Am 16. März wurde die Nikon D4 in geringer Stückzahl an die Nikon Pro Händler ausgeliefert. Freudig nahm ich den Anruf des Nikon Händlers entgegen, als er mir mitteilte das die Nikon D4 eingetroffen ist. In der ersten Charge legt Nikon eine Sony 16 GB XQD-Karte/Reader im Wert von 200 € bei. Wenn man bisher mit einer Nikon D700 fotografiert hat, fällt einem der Umstieg nicht allzu schwer. Dennoch erfordert die Anzahl der neuen Features, u.a. Full HD-Video, integrierte HDR-Funktion, Time-Lapse, geänderte Bedienelemente und ein umfangreicheres Menü, eine gewisse Eingewöhnungszeit.
Wichtig waren mir der auf erweiterte 16,2 Megapixel FX-Bildsensor (Nikon D700: 12,2 MP). Die extrem hohe ISO-Empfindlichkeit, die besonders bei schwierigigen Lichtverhältnissen hilft, sowie die hohe Serienbildfunktion von 11 Bilder/s.
Das die Nikon D4 mit einem versiegelten Magnesiumgehäuse bestens gegen widrige Wetterverhältnisse geschützt ist, versteht sich von selbst. Hinzu kommt ein sehr robuster Kevlar-Verschlussmechanismus der für 400.000 Auslösevorgänge ausgelegt sein soll. Ich bin gespannt, wie sich die Nikon D4 im Alltag und auf Reisen bewährt.



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