Thuisbrunner Elch-Bräu

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Gasthof Seitz ist eines der besten Gasthäuser an der Tür zur Fränkischen Schweiz. Das dunkle Bier ist hervorragend und die leckeren Schnitzel ebenso.

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Gasthof Seitz
Thuisbrunn 11
91322 Gräfenberg

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Bistro ZweiSinn

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An einem hochsommerlichen Tag besuche ich das Bistro- und Fine Dining-Restaurant ZweiSinn.

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HAUSGEMACHTE TAGLIATELLE
Sommertrüffel | Trüffelschaum

STEAK VOM YELLOW FIN THUNFISCH
Shitakepilze | Erdnussspinat | Tomaten Thai-Basilikum

SCHWARZWÄLDERKIRSCH
Schokobrownie | Kirschsorbet | Kirschwasser-Panna-Cotta

 

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64 € für drei Gänge und ein Mineralwasser. Das Preis-Leistung-Verhältnis passt einfach nicht. Vielleicht sollte Herr Meier sich mal näher mit der Preisgestaltung der Pariser Bistros beschäftigen. Bessere Qualität für weniger Geld!

Speisen: 6,5/10
Service: 7/10
Ambiente: 7/10

ZweiSinn
Äußere Sulzbacher Straße 118
90491 Nürnberg

Bild des Monats Juli

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Neues Museum Nürnberg

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Die Entenstuben

Erstbesuch in den Entenstuben in Nürnberg. Das Restaurant wurde 2014 von Fabian Denninger übernommen, zuvor Küchenchef im Restaurant Koch und Kellner. Fabian Denninger legt Wert auf eine leichte saisonale Küche mit Bezug aus der Region. 2016 wurde die Entenstuben zusammen mit den Restaurants Sosein und ZweiSinn mit einem Michelin Stern ausgezeichnet.

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Das Restaurant liegt in einem Wohnhaus im Nürnberger Stadtteil Wöhrd. Auf dem ersten Blick würde man hinter der schmucklosen Fassade kein Sternerestaurant vermuten. Das Mobiliar in den beiden Räumen ist altbacken, hier würde eine Renovierung gut tun. 

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Die Speisekarte umfasst 7 Gänge aus denen man sein persönliches Menü in 5, 6 oder alle 7 Gänge zusammenstellen kann. Ein vegetarisches Menü gibt es auch, zudem wird eine Weinbegleitung angeboten.

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Zum Auftakt gibt es einen sommerlichen alkoholfreien Aperitif: Löwenzahnsirup, Apfel, Johannisbeere, Bitter-Lemon. Fruchtig, aber doch etwas zu süß. 

Fabian Denninger serviert persönlich das dreiteilige Amuse-Bouche. Ein Spargelsüppchen, Linsen und Speck, und Chip und Bohne. Ein durchaus leckerer Auftakt (6,5/10).

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Als zweites Amuse-Bouche gibt es das Duo von Zucchini und Tomate. Die Texturen harmonieren prima zusammen. Erfrischend und schmeckt uns sehr gut (7/10). 

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Brot mit einer Vielzahl von hausgemachten Sorten kommt an den Tisch, dazu gibt es Butter und ein Curry-Joghurt-Dip. 

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Der erste Gang ist Saibling, garniert mit Karotte und Löwenzahn. Kurz angegart kommen die feinen Geschmacksnoten hervor (7/10). 

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Der lauwarme Tintenfisch fällt dann doch stark ab. Die Produktqualität lässt zu wünschen übrig, die Konsistenz gummiartig ohne Aromatik. Ein ganz schwaches Gericht (5,5/10).

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Überzeugender ist der Heilbutt. Die knackigen Oliven und Lauch sind ein feiner Kontrast zum Fisch. Die Texturen geschmacklich in sich stimmig (7/10).

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Die Ente sorgt leider für keine kulinarische Begeisterung. Die Haut ist nicht kross genug, dem Fleisch fehlt die nussige Geschmacksnote, wie sie von einer Challans Ente kenne. In einem normalen Restaurant würde ich jetzt sagen ganz okay, aber das hier ist eindeutig zu wenig für den Anspruch eines Sternerestaurant (6/10). 

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Die Zutaten vom Pre-Dessert habe ich glatt vergessen, wahrscheinlich weil es geschmacklich keinen besonderen Eindruck hinterlassen hat (5,5/10).

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Das Dessert von der marinierten Erdbeere ist ein langweiliger Abschluss. Die Zutaten scheinen willkürlich kombiniert und schmeckt belanglos fad, wäre da nicht das Veilchensorbet, dass für etwas Kontrast sorgt (6/10).  

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Zum Schluss gibt es noch Petit Fours (6/10). 

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Fazit: Die stark schwankende Qualität im Restaurant Entenstuben hat mich doch sehr überrascht. Ob sich der Guide Michelin einen Gefallen tut, jeden hippen Teller mit einem Stern auszuzeichnen? 

Speisen: 6/10
Service: 7/10
Ambiente: 6/10

Entenstuben
Schranke 9
90489 Nürnberg

Restaurant Waidwerk

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Seit April 2018 gibt es eine neue Feinschmeckeradresse in Nürnberg. 

Valentin Rottner ist nach Stationen, unter anderem bei Alexander Herrmann Romantik Posthotel in Wirsberg, Johannes King, Sölringhof auf Sylt und bei Nils Henkel im Schlosshotel Lerbach, wieder in sein Elternhaus zurückgekehrt. Zusammen mit Sous Chef Andreas Kröckel eröffnete er das Gourmet-Restaurant Waidwerk im Restaurant Rottner. Ich bin gespannt, ob das Waidwerk seinem hochgesteckten Gourmet-Anspruch gerecht wird.

 

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In einem kleinen Nebenraum des Restaurant Rottner befindet sich das Waidwerk. Die rustikale und dunkle Einrichtung wirkt etwas erdrückend. Die Lautstärke aus der nahe gelegenen Küche könnte ruhig etwas dezenter sein.

Valentin Rottner legt Wert auf regionale und saisonale Produkte, die sich auch in seinen Gerichten widerspiegeln. Der Gast hat die Wahl zwischen einem vier- oder sechsgängigen Menü. Eine vegetarische Variante ist ebenfalls möglich.

 

Der Gruß aus der Küche ist Rote Bete mit Wasabi und Sparerib vom Wildschwein. Ein durchaus ansprechender Auftakt (6,5/10).

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Danach gibt es Brot, Butter und Bärlauchcreme. Auch wenn die vier Wochen gereifte Butter gesalzen ist, hätte ich mir doch etwas Salz im Brot gewünscht. So schmeckt das hausgemachte Sauerteigbrot fad, wenn man auf die Butter verzichtet (6/10).

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Spargel / Morcheln / Kräuter / Garnele / Ponzu

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Eine gelungene Kombination ist die gebratene Garnele mit Garnelentartar und verschiedenen Spargelsorten. Wunderbare Produktküche (7,5/10).

 

Wachtel / Topinambur / Essig / Rhabarber / Estragon

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Zur knusprig gebratene Wachtelbrust hätte ich mir gerne etwas mehr Jus gewünscht, ansonsten sind die verschiedenen Variationen der Topinambur das Highlight (7/10).

 

Secreto / Poverade / Lauch / Bratkartoffel

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Die Textur des Iberico-Schwein ist eine Spur zu fest. Ansonsten sind die Beilagen Artischocke und Lauch schmackhaft und harmonieren sehr gut mit dem gut gewürzten Fleisch (7/10).

 

Olivenöl / Weiße Schokolade / Vogelmiere

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Ein cremiges Dessert beschließt das viergängige Menü (6,5/10).

 

Das viergängige Menü besticht mit intensiven Geschmacksnoten. Alles auf hohem Niveau, wenn ich auch die überraschenden Momente jenseits der reinen Handwerkskunst vermisse. Ich bin gespannt, wie sich die Küche im Waidwerk weiter entwickeln wird.

Speisen: 7/10
Service: 7/10
Ambiente: 6/10

Waidwerk
Winterstraße 15-17
90431 Nürnberg

Hirsch und Welt

Ein Tagesbesuch im Hirschgarten und in der BMW-Welt.

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Der Hirschgarten zählt zu den schönsten großen Biergärten in München. Bis zu 6000 Personen finden dort Platz.

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BMW-Welt und Olympiaturm

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Die Konzeptstudie M8 passt leider nicht in die Garage.

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Da begnüge ich mich mit ein paar Nummern kleiner. Ein X2 in der M-Sport-Ausführung.

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