„Fake“ Live Alben

In den 60er und 70er Jahren war die gängige Praxis die besten Songs von diversen Konzerten für ein Live Album zu verwenden. Nur selten wurden nachträglich Overdubs hinzugefügt, wie u.a. bei Rolling Stones „Get Yer Ya-Ya’s Out“. 100% Live-Alben ohne Overdubs findet man selten: Allman Bros „At Fillmore East“, Deep Purple „Made in Japan“, Grand Funk „Live Album“, Rory Gallagher „Irish Tour 74“ oder Ten Years After „Recorded Live“ sind die Ausnahmen. Gegen die damalige gängige Praxis das die besten Live Songs aus div. Konzerten für ein Live Album auszuwählen, spricht nichts dagegen. Aber wenn u.a. Gesang und Instrumente nachträglich eingespielt werden, Gitarrensolos editiert  werden oder „falscher“ Applaus hinzugefügt wird, dann ist es „Betrug“.

Hier einige Live Platten, wo nachträglich im Studio frisiert wurde….

Cheap Trick – At Budokan
Joe Cocker
– Mad Dogs and Englishmen
Deep Purple
– Nobody’s Perfect
Eagles – Live
Elvis
– In Concert 1977
Fairport Convention
– In Real Time
David Johansen
– Live It Up
Grateful Dead
– Europe ’72
Judas Priest
– Unleashed In The East
Kiss
– Alive II
MC5 – Kick Out The Jams
Queen
– Live Killers
Rolling Stones – Get Yer Ya-Ya’s Out
Thin Lizzy – Live and Dangerous
Stevie Ray Vaughan – Live Alive

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