Archiv für März 2016

Restaurant SoulFood, die Fünfte

An den Osterfeiertagen besuchen wir (schon) wieder das Restaurant SoulFood. Im beschaulichen Auerbach hat sich das SoulFood mittlerweile zu einer festen Größe etabliert. Jeden Tag Speisen auf höchstem Niveau zuzubereiten, ist eine Herausforderung. Hohe Produktqualität sollte selbstverständlich sein. Wie der Koch dies handwerklich und kreativ umsetzen kann, ist entscheidend für meine Bewertung. Wir wählen „DasEine“ von 2 Menüs.

Gebratenes Rotbarbenfilet mit Mangosalsa, Avocadocreme und Tomatenmarmelade

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Hausgemachte Spinat-Ricotta-Ravioli mit gerösteten Pinienkernen und Parmesanschaum

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Auf der Haut gebratene Brust vom Schwarzfederhuhn mit Karotte, Kerbelwurzel und Kerbelgrün

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Süßes Spiegelei aus Kokosschaum, Mango, Sorbet und Knusper

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Schokolade schwarz und weiß mit Schokoknusper, Zitrusfrüchten und Blutorangensorbet

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Das Ostermenü ist sehr gut, das gilt besonders für den Fisch, das Huhn und das süße Spiegelei. Das Schokoladendessert finde ich dagegen nicht überzeugend. 59 € für das fünfgängige Menü sind angemessen. Es ist ein interessant mitzuerleben, wie sich die Küche von 1 Sterne-Koch Michael Laus weiterentwickelt. Das Potenzial für einen zweiten Stern ist zweifellos vorhanden.

Speisen: 7/10
Service: 6/10
Ambiente: 7,5/10

SoulFood
Unterer Markt 35
91275 Auerbach

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Bild des Monats März

Budgies

Fujifilm X70

x70

Die Fujifilm X70 mit einem 16,3 MP APS-C-Sensor (ohne Tiefpassfilter) und einer lichtstarken 28mm f2,8 Festbrennweite ist meine immer-dabei-Kamera. Die kleine Schwester der X100S ist nochmals kompakter und verzichtet dafür auf den Hybrid-Sucher. Bei dieser Größe verzichte ich gerne auf den Sucher. Dafür gibt es ein 3″ großes Klappdisplay mit Touchscreen-Funktion. Fokussieren und auslösen geraten so leicht von der Hand. Dank des 180° klappbaren Display nach oben sind auch Selbstporträts ohne Verrenkungen möglich. Einen Makromodus gibt es nicht, denn bereits ab 10 cm kann man fokussieren.

Die Fujifilm X70 ist keine Anfängerkamera, dazu sind die möglichen Einstellungen viel zu umfangreich. Aber das Wichtigste ist die Bildqualität und da braucht sich die X70 nicht vor größeren Kameras verstecken. Bis ISO1600 ist die Qualität hervorragend, danach nimmt das Rauschen kontinuierlich zu. Der Autofokus ist flott, aber nicht auf dem Stand von DSLR-Kameras. Die Fujifilm X70 kann Full-HD-Videos mit 24, 25, 20, 50 oder 60 fps aufzeichnen, aber da bietet die Konkurrenz schon 4K. Die Batterielaufzeit ist mit ca. 330 Bildern auch ganz ordentlich. Wer eine kompakte Kamera mit der von Fujifilm bekannt hohen JPEG-Qualität sucht, sollte sich diese Kamera mal ansehen.




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