Archiv für Dezember 2017

Fachwerk in Forchheim

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Merry Xmas 2017

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Sosein, die Zweite

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Wir sind zu Gast im 1-Sterne-Restaurant Sosein in Heroldsberg. Die Einrichtung in dem altem Fachwerkhaus ist sehr gemütlich. Das in der vorweihnachtlichen Zeit nur ein zweiter Tisch besetzt ist, überrascht uns. Die Speiseauswahl wird dem Gast leicht gemacht, denn es gibt nur ein Abendmenü aus sieben Gängen. Vier- bis fünfmal im Jahr wechselt das Menü.

Unser heutiges Menü nennt sich vollreif & vergehen.

 

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Der „Prolog“ oder fünf Snacks beginnt mit einem Blattspinat, Johannisbeere und Pilze (nicht im Bild). Ein hervorragender Einstieg (8/10).

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Eine originelle Interpretation des Waldorf-Salat steht auf dem Tisch. Bauchfett vom Schwein mit Apfel und Walnuss. Der milde, leicht salzige Geschmack des Fett harmoniert wunderbar mit dem fruchtigen Apfel. (8/10).

Die Fränkische Schlachtschüssel ist nicht was allgemein darunter versteht. Die Kartoffelsorte Bamberger Hörnchen liegt in einem Sud aus fermentierten Rotkohlsaft. Darüber liegt gehobelte Wollschwein-Leber. Hervorragend (8/10).

 

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Danach gibt es das hausgemachte Sauerteigbrot (65-stündige Teigführung) dazu eine zwölf Wochen gereifte Butter. So ein gutes Brot habe ich selten gegessen (9/10).

 

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Der erste von 7 Hauptgängen ist roher Fisch. Lachsforelle mit fränkischen Karpfen. Dazu Rettich, Dahlienknolle und Salzkoji (7/10).

Der nächste Gang ist ebenfalls roh, Enten-Carpaccio mit Pflaume. Erstens sieht dieser Gang misslungen aus und geschmacklich völlig daneben (5/10).

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Der Grünkohl, roh, gekocht und frittiert, ist puristische Produktküche. Hervorragend (8/10).

 

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Es folgt Stör mit Dashi und Rauchöl. Die Konsistenz des Stör ist hervorragend und das Dashi verströmt ein nussiges Aroma. Ebenfalls ein sehr guter Gang (7/10).

 

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Das Wild bzw. Hase mit Miso kann dagegen überhaupt nicht überzeugen. Die Textur des Hasen ist an sich gut, aber es fehlt der Gegenpol. Ein kleiner Gemüsetupfer hätte das Gericht aufgewertet. So ist es misslungene Komposition (5,5/10).

 

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Das erste Dessert ist Feigenblatteis und rohe Topimambur. Geschmacklich geht es in die Richtung Kokos. Feine Geschmacksnoten ergeben ein stimmiges Gesamtbild (7/10)

 

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Das zweite Dessert nennt sich Aronia. Die Beerenfrucht wird zusammen mit Eis serviert. Ein fruchtiges Dessert aus harmonisch abgerundete Zutaten (7/10).

Gegenüber meinem Erstbesuch vor zwei Jahren hat sich die Küche von Felix Schneider kontinuierlich weiterentwickelt. Das ausgerechnet die Fleisch-Gänge misslungen sind, finden wir sehr schade. Trotz aller Kritik, das Restaurant Sosein steht für eine vielfältige, regionale und innovative Naturküche.

Speisen: 6,5/10
Service: 6,5/10
Ambiente: 7,5/10

Sosein
Hauptstrasse 19
90562 Heroldsberg

Nürnberger Christkindlesmarkt

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Laufer Weihnachtsmarkt

Impressionen vom Weihnachtsmarkt in Lauf an der Pegnitz. Eine stimmungsvoll geschmückte Budenstadt rund um die liebevoll gestaltete Krippe auf dem Oberen Marktplatz.

 

 

 

 

Restaurant SoulFood, die 18.

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An einem kalten Wintertag besuchen wir das 1-Sterne-Restaurant SoulFood in Auerbach. Zur hausgemachten Limonade bestellen wir Vorspeise, Hauptgang und Dessert.

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Als Amuse-Bouche gibt es Tartar vom Zander. Anschließend noch kurzgebratenen Thunfisch als Zugabe. Ein herrliches Gericht (8/10).

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Bouillabaisse
asiatisch interpretiert, mit Calamaretti, Miesmuscheln, Garnelen und Fenchel

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Geschmorte Cherry Valley Ente
ohne Knochen knusprig gebacken mit Zweierlei vom Rotkohl, Weißbrotknödel und Wacholderjus

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Apfelstrudel SoulFood
Luftiger Vanilleschaum, geschmorte Jonagold Äpfel, geröstete Mandeln und Apfelsorbet

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Die Bouillabaisse ist ein feiner Auftakt. Die Calamaretti, Miesmuscheln, Garnelen passen wunderbar zur leicht würzigen Einlage (8/10).

Die Ente ist ein deftiges Gericht. Die Beilagen harmonieren wunderbar zusammen. Der Rotkohl schmeckt fruchtig aromatisch. Die Ente könnte nur eine Spur zarter sein (7,5/10).

Unter einem Apfelstrudel stelle ich mir zwar etwas anderes vor, aber die eigenwillige Interpretation von Küchenchef Michael Laus schmeckt sehr gut (7,5/10).

Auch nach unserem 18. Besuch begeistert die bodenständige Küche von Michael Laus. Das SoulFood gehört zu den besten Restaurants in der fränkischen Region und ist immer wieder einen Besuch wert.

 

SoulFood
Unterer Markt 35
91275 Auerbach

 

iPhone X vs. iPhone 7

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Die 1.000 € Schallmauer ist durchbrochen. 1.319 € verlangt Apple für sein Smartphone-Flaggschiff iPhone X mit 256 GB Speicher. Seit zwei Wochen bin ich im Besitz des neuen iPhone X. Das größere nahezu randlose OLED-Display sticht zuerst ins Auge. Eine ausgewogene Darstellung der Farben, wie ich es bisher noch von keinem Smartphone mit OLED-Display gesehen habe.

Die Kamera ist eine Klasse besser als jene vom iPhone 7. Das liegt unter anderem an dem Kamerasystem mit einem Weitwinkel (28 mm) mit f/1.8 Blende, einem Teleobjektiv (56 mm) mit f/2.4 Blende und optischer Bildstabilisierung. Bei schlechten Lichtverhältnissen profitiert besonders das Weitwinkelobjektiv davon. Die Bilder weisen insgesamt eine verbesserte Schärfe auf. Das Teleobjektiv sollte man nur bei Tageslicht benutzen. Bei schlechten Lichtbedingungen ist das Bildrauschen störend.

Den Leistungszuwachs des A11-Bionic-Chip gegenüber dem A10-Vorgänger spürt man vor allem, wenn man beide Smartphones direkt vergleicht. Das Multitasking läuft etwas flüssiger. Die Gesichtserkennung funktioniert sehr gut und man gewöhnt sich sehr schnell daran. Den Home-Button vermisse ich nicht, man gewöhnt sich schnell an die Wisch-Gesten. Die Akku-Leistung ist ein weiteres Plus und übertrifft das Vorgängermodell 7 ebenso.

Als Nachteil empfinde ich nur das erhöhte Gewicht. Die erhöhte Bruchgefahr durch die Glasrückseite macht eine Schutzhülle unabdingbar.

Fazit: Das Display, die Kamera und die längere Akkulaufzeit sind gegenüber dem  iPhone 7 das Upgrade wert. Gegenüber dem iPhone 8 Plus immerhin das Display und Face ID.




Hallo, und Willkommen in meinem Blog. Wenn Du mehr wissen möchtest, dann schau auf meiner Website vorbei.

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