Andalusien 2019 – Casares u. Marbella

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Am nächsten Tag fahre ich weiter zum Tagesziel nach Marbella. Unterwegs halte ich noch in Casares. Der kleine Ort mit seinen weißen Häusern ist schon von weitem zu sehen. Majestätisch thront der 6000-Seelen-Ort auf einem Felshügel. Die Burg Mudéjar stammt aus dem 15. Jahrhundert und prägt das mittelalterliche Ortsbild. 

 

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Das 5-Sterne-Hotel Westin La Quinta liegt in den Hügeln nördlich von Marbella. Eine tolle Hotelanlage in ruhiger Umgebung für zwei Übernachtungen. Nachmittags gehe ich ins Restaurant Lobito de Mar. Das Zweitrestaurant von 3-Sterne-Koch Dani Garcia. Es gibt Anchovies, Shrimps und Thunfisch – für die gebotene Qualität, aber viel zu teuer (5,5/10).

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Puerto Banús, ca. 7 km vom Stadtzentrum Marbellas entfernt, ist der berühmte Yachthafen in Marbella. Es ist der Treffpunkt der schönen und reichen Leute. Für einen Schaufensterbummel ist die Hafenpromenade ganz okay, ansonsten finde ich die Location langweilig und verbringe dort nur kurze Zeit. Die Rhinozeros-Skulptur von Salvador Dalí ist dagegen sehenswert.

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Das Altstadtviertel ist im Vergleich zu Sevilla geradezu winzig und zudem viel touristischer. Die Altstadt von Sevilla hat mehr Authentizität und Charme zu bieten als Marbella. Am schönsten sind noch die Gassen, Bars und Restaurants auf der Plaza Puenta de Ronda. Am besten gefällt mir noch die Calle Principe.

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Im Casablanca gibt es noch ein paar Tapas. Der Tomatensalat ist gut, ebenso der Hamburger. Leider sind die Patatas Braves von Aioli und Salsa ertränkt. (5,5/10).

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Fortsetzung: Restaurant Messina

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