Archiv für Mai 2019

Eine kulinarische Woche

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Gutbürgerliche Küche gibt es im Gasthof Seitz in Thuisbrunn. Das dunkle Bier der Brauerei Thuisbrunner Elch-Bräu ist sehr gut. Comfort Food bietet die Küche, sei es Sauerbraten, Bratwürste oder Forelle. Heute gibt es ein Kalbsbrätsuppe und Schnitzel.

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Speisen: 6/10

 

Das Thai Food II ist ein beliebter Imbisstreff in Nürnberg. Die Gerichte werden frisch zubereitet und schmecken äußerst lecker. Hier gibt es das beste Pad Thai im Städtedreieck Nürnberg-Fürth-Erlangen.

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Pad Thai: 6,5/10

 

Dry Aged Beef ist mittlerweile auch in den Nürnberger Steakrestaurants nicht mehr wegzudenken. Meistens führt mich der Weg zum Steak-Point im Untergeschoss des Kaufhof Karstadt. Das Imbiss-Ambiente inmitten von Einkaufsregalen ist sehr gewöhnungsbedürftig, aber für ein gutes Stück Fleisch kann man darüber hinwegsehen. Das Angebot aus Argentinien, Australien, Deutschland, Frankreich, Irland, Neuseeland, Schottland und USA bietet für jeden Fleischliebhaber etwas. 

Heute gibt es ein Filet vom schottischen Hochlandrind, dazu eine Knoblauch- und Chilisauce, sowie einen Karotten-Lauch-Selleriesalat im Mayonnaise-Dressing. Das Fleisch ist feinfaserig und hat einen kräftigen, fast wildartigen nussigen Eigengeschmack. Sehr gut.

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Das Angebot vom Fisch Point ist ebenfalls gut, berühmt ist die Fischsuppe und das Lachs-Carpaccio.

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Fleisch: 7/10
Fisch: 6,5/10

 

Das Padelle d’Italia ist ein italienisches Restaurant in Nürnbergs Innenstadt. Die Nudelgerichte und Pizzen sind durchweg gut. Heute gibt es eine frisch zubereitet Tomatensuppe und Tintenfisch mit Mangold, Brokkoli und Kartoffeln.

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Speisen: 6,4/10

 

Das Cristallo ist eine Institution was italienisches Speiseeis in Nürnberg betrifft. Die Milchshakes sind hervorragend und das Spumone ein Gedicht.

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Eiscreme: 7/10

 

Das Restaurant SoulFood in Auerbach gehört zu unseren Lieblingsrestaurants. Das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Restaurant bietet eine abwechslungsreiche Feinschmeckerküche mit asiatischen Einflüssen. Der erste Gruß aus der Küche ist ein Cornet vom Spicy Tuna mit Brombeere. Der zweite Gruß ist Topinambur mit Santa Maria Birne.

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Spargelsalat mit italienischem Kräuterkochschinken, hausgemachten Ofentomaten und Wachtelei

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Kaisergranat mit Miso

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Kabeljau von den Lofoten mit Apfel-Rosmarin-Püree, frischen Apfel Julienne und Apfel Beurre Blanc

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Weiße Schokoladen-Ganache mit Vanille-Rhabarber, Erdbeersorbet und weißer Luftschokolade

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Speisen: 7,5/10

 

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Andalusien 2019 – Carmona

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Almodóvar del Río
Auf dem Weg nach Carmona komme ich am Castillo Almodóvar del Río vorbei. Die restaurierte Burg aus dem 8. Jahrhundert zählt zu schönsten Burgen in Spanien. Hier wurde unter anderem die TV-Serie „Games of Thrones“ gedreht. Castillo Almodóvar del Río bietet eine schöne Aussicht auf die Ebene und dem Río Guadalquivir. Die Mauren gaben dem Fluss den Namen Wadi al-Kabir, was so viel bedeutet wie „Der große Fluss.“ Der Río Guadalquivir ist übrigens der einzige befahrbare Fluss Spaniens.  

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Die letzten eineinhalb Tage verbringe ich in Carmona. Es ist mein erster Besuch in diesem kleinen Ort, 30 km östlich von Sevilla. Carmona ist authentisch geblieben und trotz Tourismus nicht überlaufen. Souvenir-Geschäfte findet man im Ort so gut wie keine. Carmona hat eine schöne Altstadt und einige markante Sehenswürdigkeiten, darunter die Alcázar de la Puerta de Sevilla oder Puerta de Córdoba.

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Ich gehe ins Molina de la Romera, ein vom Michelin Guide empfohlenes Restaurant. In einem wunderschön eingerichteten alten Gutshof wird bodenständige andalusische Küche serviert. Keine verzierten Teller und sonstiger Schnickschnack.

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Ibérico cured Ham, pure „Bellota“

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Ensaldadilla Big Prawns and Octpuss Russian Salad

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Tomato from Los Palacios stuffed with Red Tuna Mousse and Mango Samorejo

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Croquettes of Hake and Red Prawns

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Galician Beef Entrecôte

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Sevillian „Borrachuelo“ with Nougat Ice Cream from Jijona

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Die Vorspeisen waren klasse, Hauptgang und Dessert weniger.

Speisen: 6/10
Service: 6,5/10
Ambiente: 7,5/10

 

Das Parador de Carmona befindet sich im Alcázar del Rey Don Pedro, eine maurische Festung aus dem 14. Jahrhundert. Der Ausblick ist fantastisch und eine der schönsten historischen Unterkünfte in Andalusien. Das Zimmer mit Balkon ist rustikal eingerichtet, inklusive ein großzügiges Bad. 

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Am Spätnachmittag fängt es zu regnen an. Das beste ist jetzt ein Indoor-Besuch. Ich sehe mir die Iglesia Santa María de la Asunción an. Alles ist drei Nummern kleiner als die Kathedrale in Córdoba, aber die gotische Kirche aus dem 15. Jahrhundert ist einen Besuch wert.

Ich mache das letzte Urlaubsfoto auf der Terrasse des Parador. Ein letzter schöner Sonnenaufgang, bevor ich mich auf die Fahrt zum Flughafen nach Sevilla aufmache. 

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Fazit:
Andalusien ist immer wieder eine Reise wert, das betrifft nicht nur die wunderschöne Landschaft und das gute Essen, sondern auch die freundlichen Menschen. Besonders beeindruckend sind die Pueblo Blancos in der südlichen Sierra Nevada. Die Altstadt von Granada fand ich am schönsten, gefolgt von Córdoba und Sevilla. Marbella fand ich dagegen enttäuschend. 

Was die Kulinarik betrifft, in bester Erinnerung blieben die Restaurants Bardal in Ronda und Noor in Córdoba. Die besten Tapas Bars waren Taberna La Tana in Granada, Jóvenes Flamencos in Arcos de la Frontera, L’inspiration in Sevilla und Mesón Mariano in Málaga. Das Wetter war für März und April hervorragend, sonnig und angenehm warm, nur zwei Regentage trübten die Reise.  

Top-Sunset-Locations

  • Mirador de San Nicolás (Granada)
  • El Tajo Canyon (Ronda)
  • Conil de la Frontera
  • Parque Natural de la Sierra de Grazalema
  • Castillo de Gibralfaro (Málaga)
  • El Torcal
  • Faro de Torrox
  • Pampaneira

 

Die schönsten Dörfer in Andalusien 

  • Alhama de Granada
  • Almodóvar del Río
  • Arcos de la Frontera
  • Baeza
  • Bubion
  • Capileira 
  • Carmona
  • Casares
  • Cazorla
  • Cortegana
  • Frigiliana
  • Genalguacil
  • Grazamela
  • Iznájar
  • La Iruela 
  • Mojacar
  • Pampaneira
  • Ronda
  • Salobreña 
  • Vejer de la Frontera
  • Zahara de la Sierra

ENDE

Fine Dining in Córdoba

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Ich besuche das Restaurant Arbequina. Das Restaurant, vom Restaurantführer Michelin empfohlen, gehört zum 5-Sterne-Hotel Hospes Palacio del Bailío in der nördlichen Altstadt von Córdoba. Der kleine Speisesaal im Mudéjar Salon ist wunderschön. Verzierte Wände und eine prachtvoll dekorierte Decke mit hübschen Ornamenten.

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Ich bestelle das 8-gängige Menü Nara plus ein Extra-Dessert. Acht Gänge für 48 € ist unverschämt günstig. Ich bin gespannt, inwieweit die Qualität diesem Anspruch gerecht wird.

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Zum Brot werden drei verschiedene Olivenöle serviert.

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Coffee and Mascarpone Yogurt, Foie Minuit Charcoal, Smoked Eel

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Scallop Sashimi on Turkish Egge Haba Tonka, Extra Virgin Olive Oil, Shichimi Togarashi

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Red Prawns Takoyaki, Parmesan, Umeboshi Ketchup and Orange

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Soft Shell Crab Bolognese, Toasted Onion Spaghetti, Fresh Sheep Labneh

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Butter Octopus, Crispy Ink, Tapenade, Dried Tomatoes

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Red Curry Pork Cheese, Crispy Rice, Creamy Chlorophyll

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Ice Mochi of Matcha Tea and Sake with Yuzu

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White Chocolate Passion Fruit, Coffee and Ginger Crumble, Violet Potato Ice Cream

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Salted Sheep Yogurt, Red Velvet and 70% Chocolate (Extra-Dessert)

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Da die Speisen einen etwas längeren Weg von Küche bis zum Speisesaal benötigen, kommen die warmen Gänge teils lauwarm auf dem Tisch. Der Service ist zudem überfordert und wirkt konfus. Ja, einige Gänge schauen sterneverdächtig aus, aber was Produktqualität, Handwerk und Geschmack betrifft, fehlt doch einiges zu einem Michelin Stern.

Speisen: 6,4/10
Service: 5,5/10
Ambiente: 8/10

Arbequina
Calle Ramírez de las Casas Deza 10
14001 Córdoba
Spanien

 

 

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Am Nachmittag fahre ich mit dem Taxi zum Restaurant Noor, eines von zwei 1-Stern-Restaurants in Córdoba. Die Einrichtung in den kleinem Raum ist sehr schick. Das große Oberlicht mit einer dekorativen Gestaltung lässt den Raum größer wirken als er in Wirklichkeit ist. Von allen 24 Plätzen hat man einen Blick in die offene Küche.

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Chef Paco Morales und seine sieben Köche verwöhnen die Gäste mit einer arabisch-andalusischen Fusionsküche, dazu kommen sechs Servicekräfte. Von drei Menüs habe ich das Menü Bereber ausgewählt, 10 Gänge (85€) plus ein Extra-Dessert. Das mittlere Menü hat 15 Gänge (110€) und das große Menü 22 Gänge (150€).

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Cucumber Dressing and Mint-Orange

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Botarga with Andalusí Garum

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Burnt Lemon Bread, semi-cured Bonito and Albaqdunis

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Karim of toasted Almond, Sahara Urchin and Green Apple with Zumaque

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Vegetables Stew, unctuous of Pollock and Coffee

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Sauteed White Asparagus, Sheep Butter Emulsion and Snails to Mint

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Sea Bass from the Guadalquivir River, Estuary Confit in Extra Virgin Olive Oil with its Tartar and its Heads Emulsion

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Glazed Lamb Shoulder and Loin with Anchovy and Vegetal Cous-Cous

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Orange from the Suburbs with Azahar Soup, Sweet Pesto and Basil

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Coconut with Black Olive Tears and Cardamom Freeze Cream

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Almoraravid Carob 2018

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Fazit: Jeder einzelner Gang war handwerklich hübsch dekoriert. Bis auf das Spargelgericht fand ich jeden Gang sehr gelungen, sowohl was die Produktqualität als auch den Geschmack betraf. Die Präsentation der Petit Fours hätte etwas dezenter sein können. Nichtsdestotrotz ein interessantes, abwechslungsreiches Menü. Noch ein Wort zum Service – die Damen sind sehr aufmerksam, aber etwas mehr Zurückhaltung wäre angebracht.

Speisen: 7,5/10
Service: 7/10
Ambiente: 8,5/10

Noor
Calle Pablo Ruiz Picasso 8
14014 Córdoba
Spanien

Fortsetzung: Carmona

Tapas in Córdoba

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Salmorejo Amantillado, Anchovy Toast with Venezuelan Guasacaca Sauce, Potatoes TNT with Piparras.

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Salmorejo Amantillado, kaltes Tomatenpüree, ist eine typische andalusische Spezialität. Eine Vorspeise mit einer fruchtigen Textur, die sehr gut zu salzigen Tapas passt (6/10).

 

Taberna Pepe de la Juderia
Aubergines fried in Batter with Cane Syrup, Bluefin Tuna with Eggs.

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Das Restaurant und Tapas Bar wird vom Restaurantführer Michelin empfohlen. Die frittierten Auberginen, übergossen mit Zuckerrohrsirup, sind sehr gut (6,5/10). Die Kombination von Thunfisch mit Spiegelei und Olivenöl, ist auf dem ersten Blick seltsam. Es schmeckt aber vorzüglich, zudem ist der Blauflossen-Thunfisch-Sashimi von außergewöhnlicher Qualität (7,5/10).

Bei einem zweiten Besuch versuche ich den Ibérico Schinken aus Los Pedroches, Salatherzen und Rippchen mit Kartoffeln. Der Schinken ist von hervorragender Qualität, dazu dieser würzige nussige Geschmack. Herrlich (7/10).

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In der Bodegas Mezquita probiere ich Iberico Schinken, frittierte Auberginen und Kartoffeln. Die Auberginen sind leider nicht so gut wie in der Taberna Pepe de la Juderia (6/10).

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Taberna El Nº10

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Tapas gibt es in der Taberna El Nº10. Frittierter Kabeljau mit Majonaise und Ibérico Schinken. Nachdem ich gut ein Dutzend Schinkenteller verspeist habe, weiß ich wie unterschiedlich die Qualität ausfallen kann. Die besten Jámon Ibérico (Pata Negra) gab es im Méson Ibérico in Málaga, Taberna La Tana in Granada und Taberna Pepe de la Juderia in Córdoba. 

Fortsetzung: Fine Dining in Córdoba

Andalusien 2019 – Córdoba, Teil 2

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Die Altstadt von Córdoba ist hübsch, aber tagsüber überlaufen. Die Moschee-Kathedrale ist das größte islamische Bauwerk in der westlichen Welt und die drittgrößte Moschee. Der Bau begann im Jahr 785 auf dem Platz der Basilika von San Vincente. Im Laufe der nächsten zwei Jahrhunderte wurde das Bauwerk mehrmals erweitert. Die Kathedrale vereinigt neben dem Omeyan Stil, auch Elemente der Gotik, Renaissance and Barock. Das beeindruckendste Merkmal sind die übereinander liegenden Hufeisenbögen, die auf 856 Säulen ruhen. Ebenfalls ein Hingucker ist die Mihrab mit einer muschelförmigen Kuppel und reichhaltigen Mosaiken. Ein wunderschönes Beispiel der Verschmelzung von islamischer und byzantinische-griechische Architektur. Das schönste religiöse Bauwerk, das ich je gesehen habe. 

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Die Altstadt, abseits der fotogenen weißen Gassen ist ebenfalls sehenswert. Besonders gefällt mir das Streetlife am Plaza de las Tendillas.

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Fortsetzung: Tapas in Córdoba

Andalusien 2019 – Jaén u. Córdoba

La Mota
In Alcalá La Real halte ich und laufe hinauf zum Mirador de los Naranjos um die Burg La Mota und die Stadt zu fotografieren. Danach führt die Fahrt weiter nach Jaén.

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Jaén
Die Kathedrale von Jaén muss ich mir natürlich ansehen. Anfang des 13. Jahrhundert auf den Grundmauern einer Moschee erbaut, entstand die eigentliche Kathedrale im 15. Jahrhundert. Der Baustil der Kathedrale wurde im Laufe der Jahrhunderte nicht wesentlich verändert, sondern zeigt die Kathedrale im ursprünglichen Renaissance-Stil. Die in der Kathedrale befindlichen 17 Kapellen und die Kirchenorgel sind sehr sehenswert. Der Blick von der Burg Santa Catalina hinab auf die Stadt und die Olivenhügel finde ich dagegen nicht so spektakulär wie erhofft. 

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Jaén wird oft als die Welthauptstadt der Olive bezeichnet. Wo immer ich hinsehe, sehe ich endlose Olivenhaine. 20% der gesamten Weltproduktion stammen aus der Provinz Jaén. Die Stadt ist im Gegensatz zu Granada oder Córdoba nicht von Touristen überlaufen. Hier kann man noch in aller Ruhe durch die Gassen schlendern. Im Panaceite gibt es Reis (span. Arroces). Nicht übel, aber bei weitem nicht so gut wie im Méson Mariano in Málaga.

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Córdoba
Auf der Fahrt nach Córdoba mache ich noch Halt in Alcaudete, eine Kleinstadt mit einer mächtigen Burg. Sehenswert ist auch die Burgruine in Luque. 

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Córdoba ist eine der meist besuchten Städte in Spanien. Hier gibt so viel zu sehen, sodass ich gleich drei Tage in der Stadt eingeplant habe. Unterkunft ist das NH Collection Amistad. Am Tag der Anreise vergleiche ich meine Reservierung mit dem aktuellen Tagespreis. Unglaubliche 100€ pro Nacht ist das Zimmer günstiger. Natürlich storniere ich sofort meine booking.com Reservierung und buche direkt über die Hotelseite – Ersparnis über 300€. Das Hotel ist laufgünstig nur wenige Schritte von der Kathedrale entfernt. Das 4-Sterne-Hotel besteht aus zwei Palästen aus dem 18. Jahrhundert. In den engen Gassen ist ein kleines Auto von großem Vorteil.

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Fortsetzung: Córdoba, Teil 2

 




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