Kulinarik im Schwarzwald 2020, Teil 5

Am frühen Morgen verlasse ich Gengenbach und fahre über den Mummelsee ins Buhlbachtal. Während die Sonne über dem Mummelsee scheint, liegt im Tal noch dichter Nebel.

Mittags besuche ich den Forellenhof Buhlbach. Das gemütliche Gasthaus im Besitz der Hotelfamilie Bareiss liegt idyllisch in einem Naturschutzgebiet am Rande des Nationalparks.

 

Von der Terrasse kann man direkt auf die umliegenden Fischteiche blicken. Die Fischzucht umfasst 17 Teiche mit Regenbogenforellen, Lachsforellen, Bachforellen, Goldforellen und Saiblingen und werden ausschließlich von zwei natürlichen Quellen des Leinbächles gespeist.

 

In zwei Gaststuben werden verschiedene Forellenspezialitäten, fangfrische Fische aus der eigenen Zucht, Vesper und regionale Köstlichkeiten serviert.

Ich bestelle den Buhlbacher Fischeintopf, im Suppenteller liegen Saiblingsfilet, Forellenklößchen, Maultäschle von der Lachsforelle und Gemüse. All das zusammen in einer fein duftenden Gemüsebrühe. 6,5/10

 

Danach gibt es ein in Dill gebeiztes Saiblingsfilet mit Kartoffelrösti mit Radieschen-Vinaigrette. Der Saibling ist butterzart und mild im Geschmack. Die kleinen Apfelstücke, Lauchringe, Kresse und etwas Kräuterschmand bringen Abwechslung ins Spiel. Das ist jetzt keine große Kochkunst, schmeckt aber vorzüglich. 7,5/10

Speisen: 7/10
Service: 7,5/10
Ambiente: 8/10

 

Forellenhof Buhlbach
Schliffkopfstraße 64
72270 Baiersbron

 

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