Archive for the 'Fotografie' Category

Frühling

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Bild des Monats April

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Fujifilm X100F vs. X100S

fujis

 

Die Fujifilm X100S ist meine Lieblingskamera für Street-Fotografie. Ich mag es, alle wichtigen Einstellungen direkt an der Kamera vorzunehmen, unter anderem für ISO, Belichtungszeit, Blende, Über- und Unterbelichtung. Der Hybridsucher besteht aus einem optischen und elektronischen Sucher. Ich bevorzuge den elektronischen Sucher, wo ich das Bild bereits im finalen Format mit den Farben und Tiefenschärfe sehen kann. Die Bildqualität ist gemessen an der Sensorgröße von 16 Megapixel sehr gut. Der große Nachteil ist aber der nicht immer treffsichere Autofokus. Die Fujifilm X100T brachte keine signifikanten Verbesserungen, sodass ich Nachfolgemodell nicht in Betracht gezogen habe. Lohnt sich das Upgrade auf die X100F?

Fujifilm hat von der X-T2 bzw. X-Pro 2 bekannten X-Trans III Sensor und den X-Prozessor Pro übernommen. Am Objektiv hat sich nichts geändert und die Bildqualität der X100F ist quasi gleich und wäre kein Grund zu einem Upgrade. Was mich letztendlich zum Kauf bewogen hat, ist das neue und präzisere AF-Modul, dass zusammen mit dem Joystick eine schnelle Positionierung des aktiven AF-Feldes ermöglicht. Hier machen sich die Mehrzahl an Fokuspunkte (325 statt 49) und der schnellere Prozessor bemerkbar. Im Vergleich zu meiner Nikon D5 und D850 aber immer noch merklich träger.

Mein favorisierte Filmsimulation ist „Classic Chrome.“ Dieses Profil hat ausgewogene, sanfte Farben und ist dennoch sehr detailliert. Mit diesem Profil fotografiere ich nahezu alles mögliche – Landschaften, Street und Porträts. Fujifilm hat mit der X100F das Schwarzweiß-Profil „Acros“ eingeführt. Ich benutze es aber nicht, da ich die Schwarzweiß-Umwandlung lieber in der Nachbearbeitung durchführe.

Meine „Classic Chrome“ Einstellungen:

DR: 100
WB: Auto
NR: -2
H Ton: 0
S Ton: +1
Farbe: +2
Schärfe: +1
Korn: 0

Die gesteigerte ISO-Empfindlichkeit bei schlechten Lichtbedingungen ist ebenfalls eine Verbesserung. Ich kann jetzt bedenkenlos die ISO-Automatik bis 6400 nutzen, während die X100S bereits ab ISO 3200 mit störendem Bildrauschen auffällt. Die von 16 auf 24 Megapixel gesteigerte Auflösung bringt Reserve beim croppen. Nützlich ist auch die etwas längere Akkulaufzeit und die höhere Auflösung des Display.

Empfehlenswertes Zubehör ist ein größerer Auslöseknopf (URL zu Amazon). Dieser Soft-Release-Button hat eine bessere Haptik als der Fuji-Auslöser.

knopf

 

Die praktische Gegenlichtblende (URL zu Amazon) ermöglicht es, dass man den Objektivdeckel nicht weiter benutzen muss. Zudem ist dieses Zubehörteil nicht so tief wie die Gegenlichtblende von Fuji.

blende

 

Ein weiteres sinnvolles Zubehörteil ist ein Ersatzakku. Da mit dem elektronischen Sucher max. 250 bis 280 Auslösungen möglich sind, kommt man um dieses Teil nicht herum. Als Gurtsystem gefällt mir die Lösung von Peak Design Leash.

Zwei negative Punkte: Die vierte Generation der X100F weist immer noch keinen Wetterschutz auf, und die Video-Funktion ist nicht zu gebrauchen.

Alles in allem ist das Fotografieren mit der Fujifilm X100F angenehmer geworden. Ein lohnenswertes Upgrade und sie ist meines Erachtens die schönste Retro-Look-Kamera.

 

Bild des Monats März

hh

Bild des Monats Februar

kicker

Fotografieren mit dem Smartphone

Kein Smartphone kann eine gute Kamera ersetzen. Mittlerweile gibt es einige Apps, welche das manuelle fotografieren im RAW-Format ermöglichen. Besonders bei schlechten Lichtbedingungen ist das RAW-Format bei einem Smartphone hilfreich. Lichter- und Schatten-Korrekturen sind bis zu einem gewissen Bereich möglich. Beste Erfahrungen habe ich mit Camera+, ProCamera und Halide gemacht. Alle drei Apps bieten einen erweiterten Funktionsumfang der Standard-Foto-App in einem Smartphone.

Bild des Monats Januar

frost




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