Archive for the 'Kulinarik' Category



Eine kulinarische Woche

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Gutbürgerliche Küche gibt es im Gasthof Seitz in Thuisbrunn. Das dunkle Bier der Brauerei Thuisbrunner Elch-Bräu ist sehr gut. Comfort Food bietet die Küche, sei es Sauerbraten, Bratwürste oder Forelle. Heute gibt es ein Kalbsbrätsuppe und Schnitzel.

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Speisen: 6/10

 

Das Thai Food II ist ein beliebter Imbisstreff in Nürnberg. Die Gerichte werden frisch zubereitet und schmecken äußerst lecker. Hier gibt es das beste Pad Thai im Städtedreieck Nürnberg-Fürth-Erlangen.

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Pad Thai: 6,5/10

 

Dry Aged Beef ist mittlerweile auch in den Nürnberger Steakrestaurants nicht mehr wegzudenken. Meistens führt mich der Weg zum Steak-Point im Untergeschoss des Kaufhof Karstadt. Das Imbiss-Ambiente inmitten von Einkaufsregalen ist sehr gewöhnungsbedürftig, aber für ein gutes Stück Fleisch kann man darüber hinwegsehen. Das Angebot aus Argentinien, Australien, Deutschland, Frankreich, Irland, Neuseeland, Schottland und USA bietet für jeden Fleischliebhaber etwas. 

Heute gibt es ein Filet vom schottischen Hochlandrind, dazu eine Knoblauch- und Chilisauce, sowie einen Karotten-Lauch-Selleriesalat im Mayonnaise-Dressing. Das Fleisch ist feinfaserig und hat einen kräftigen, fast wildartigen nussigen Eigengeschmack. Sehr gut.

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Das Angebot vom Fisch Point ist ebenfalls gut, berühmt ist die Fischsuppe und das Lachs-Carpaccio.

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Fleisch: 7/10
Fisch: 6,5/10

 

Das Padelle d’Italia ist ein italienisches Restaurant in Nürnbergs Innenstadt. Die Nudelgerichte und Pizzen sind durchweg gut. Heute gibt es eine frisch zubereitet Tomatensuppe und Tintenfisch mit Mangold, Brokkoli und Kartoffeln.

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Speisen: 6,4/10

 

Das Cristallo ist eine Institution was italienisches Speiseeis in Nürnberg betrifft. Die Milchshakes sind hervorragend und das Spumone ein Gedicht.

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Eiscreme: 7/10

 

Das Restaurant SoulFood in Auerbach gehört zu unseren Lieblingsrestaurants. Das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Restaurant bietet eine abwechslungsreiche Feinschmeckerküche mit asiatischen Einflüssen. Der erste Gruß aus der Küche ist ein Cornet vom Spicy Tuna mit Brombeere. Der zweite Gruß ist Topinambur mit Santa Maria Birne.

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Spargelsalat mit italienischem Kräuterkochschinken, hausgemachten Ofentomaten und Wachtelei

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Kaisergranat mit Miso

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Kabeljau von den Lofoten mit Apfel-Rosmarin-Püree, frischen Apfel Julienne und Apfel Beurre Blanc

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Weiße Schokoladen-Ganache mit Vanille-Rhabarber, Erdbeersorbet und weißer Luftschokolade

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Speisen: 7,5/10

 

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Fine Dining in Córdoba

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Ich besuche das Restaurant Arbequina. Das Restaurant, vom Restaurantführer Michelin empfohlen, gehört zum 5-Sterne-Hotel Hospes Palacio del Bailío in der nördlichen Altstadt von Córdoba. Der kleine Speisesaal im Mudéjar Salon ist wunderschön. Verzierte Wände und eine prachtvoll dekorierte Decke mit hübschen Ornamenten.

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Ich bestelle das 8-gängige Menü Nara plus ein Extra-Dessert. Acht Gänge für 48 € ist unverschämt günstig. Ich bin gespannt, inwieweit die Qualität diesem Anspruch gerecht wird.

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Zum Brot werden drei verschiedene Olivenöle serviert.

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Coffee and Mascarpone Yogurt, Foie Minuit Charcoal, Smoked Eel

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Scallop Sashimi on Turkish Egge Haba Tonka, Extra Virgin Olive Oil, Shichimi Togarashi

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Red Prawns Takoyaki, Parmesan, Umeboshi Ketchup and Orange

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Soft Shell Crab Bolognese, Toasted Onion Spaghetti, Fresh Sheep Labneh

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Butter Octopus, Crispy Ink, Tapenade, Dried Tomatoes

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Red Curry Pork Cheese, Crispy Rice, Creamy Chlorophyll

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Ice Mochi of Matcha Tea and Sake with Yuzu

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White Chocolate Passion Fruit, Coffee and Ginger Crumble, Violet Potato Ice Cream

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Salted Sheep Yogurt, Red Velvet and 70% Chocolate (Extra-Dessert)

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Da die Speisen einen etwas längeren Weg von Küche bis zum Speisesaal benötigen, kommen die warmen Gänge teils lauwarm auf dem Tisch. Der Service ist zudem überfordert und wirkt konfus. Ja, einige Gänge schauen sterneverdächtig aus, aber was Produktqualität, Handwerk und Geschmack betrifft, fehlt doch einiges zu einem Michelin Stern.

Speisen: 6,4/10
Service: 5,5/10
Ambiente: 8/10

Arbequina
Calle Ramírez de las Casas Deza 10
14001 Córdoba
Spanien

 

 

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Am Nachmittag fahre ich mit dem Taxi zum Restaurant Noor, eines von zwei 1-Stern-Restaurants in Córdoba. Die Einrichtung in den kleinem Raum ist sehr schick. Das große Oberlicht mit einer dekorativen Gestaltung lässt den Raum größer wirken als er in Wirklichkeit ist. Von allen 24 Plätzen hat man einen Blick in die offene Küche.

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Chef Paco Morales und seine sieben Köche verwöhnen die Gäste mit einer arabisch-andalusischen Fusionsküche, dazu kommen sechs Servicekräfte. Von drei Menüs habe ich das Menü Bereber ausgewählt, 10 Gänge (85€) plus ein Extra-Dessert. Das mittlere Menü hat 15 Gänge (110€) und das große Menü 22 Gänge (150€).

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Cucumber Dressing and Mint-Orange

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Botarga with Andalusí Garum

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Burnt Lemon Bread, semi-cured Bonito and Albaqdunis

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Karim of toasted Almond, Sahara Urchin and Green Apple with Zumaque

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Vegetables Stew, unctuous of Pollock and Coffee

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Sauteed White Asparagus, Sheep Butter Emulsion and Snails to Mint

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Sea Bass from the Guadalquivir River, Estuary Confit in Extra Virgin Olive Oil with its Tartar and its Heads Emulsion

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Glazed Lamb Shoulder and Loin with Anchovy and Vegetal Cous-Cous

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Orange from the Suburbs with Azahar Soup, Sweet Pesto and Basil

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Coconut with Black Olive Tears and Cardamom Freeze Cream

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Almoraravid Carob 2018

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Fazit: Jeder einzelner Gang war handwerklich hübsch dekoriert. Bis auf das Spargelgericht fand ich jeden Gang sehr gelungen, sowohl was die Produktqualität als auch den Geschmack betraf. Die Präsentation der Petit Fours hätte etwas dezenter sein können. Nichtsdestotrotz ein interessantes, abwechslungsreiches Menü. Noch ein Wort zum Service – die Damen sind sehr aufmerksam, aber etwas mehr Zurückhaltung wäre angebracht.

Speisen: 7,5/10
Service: 7/10
Ambiente: 8,5/10

Noor
Calle Pablo Ruiz Picasso 8
14014 Córdoba
Spanien

Fortsetzung: Carmona

Tapas in Córdoba

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Salmorejo Amantillado, Anchovy Toast with Venezuelan Guasacaca Sauce, Potatoes TNT with Piparras.

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Salmorejo Amantillado, kaltes Tomatenpüree, ist eine typische andalusische Spezialität. Eine Vorspeise mit einer fruchtigen Textur, die sehr gut zu salzigen Tapas passt (6/10).

 

Taberna Pepe de la Juderia
Aubergines fried in Batter with Cane Syrup, Bluefin Tuna with Eggs.

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Das Restaurant und Tapas Bar wird vom Restaurantführer Michelin empfohlen. Die frittierten Auberginen, übergossen mit Zuckerrohrsirup, sind sehr gut (6,5/10). Die Kombination von Thunfisch mit Spiegelei und Olivenöl, ist auf dem ersten Blick seltsam. Es schmeckt aber vorzüglich, zudem ist der Blauflossen-Thunfisch-Sashimi von außergewöhnlicher Qualität (7,5/10).

Bei einem zweiten Besuch versuche ich den Ibérico Schinken aus Los Pedroches, Salatherzen und Rippchen mit Kartoffeln. Der Schinken ist von hervorragender Qualität, dazu dieser würzige nussige Geschmack. Herrlich (7/10).

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In der Bodegas Mezquita probiere ich Iberico Schinken, frittierte Auberginen und Kartoffeln. Die Auberginen sind leider nicht so gut wie in der Taberna Pepe de la Juderia (6/10).

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Taberna El Nº10

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Tapas gibt es in der Taberna El Nº10. Frittierter Kabeljau mit Majonaise und Ibérico Schinken. Nachdem ich gut ein Dutzend Schinkenteller verspeist habe, weiß ich wie unterschiedlich die Qualität ausfallen kann. Die besten Jámon Ibérico (Pata Negra) gab es im Méson Ibérico in Málaga, Taberna La Tana in Granada und Taberna Pepe de la Juderia in Córdoba. 

Fortsetzung: Fine Dining in Córdoba

Restaurant SoulFood, die 26.

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Die Sonne scheint, angenehme 21 Grad – wir sind zu Besuch im Restaurant SoulFood in Auerbach in der Oberpfalz. 

 

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Wie immer gibt es zur Erfrischung die hausgemachte Limonade. Heute gibt es Himbeer-Rhabarber-Limonade. Wir wählen vier Gänge aus der Karte.

  • Sashimi vom Thunfisch mit Zitrusaromen, Gurke, geröstetem Sesam und Kräuter-Dashi
  • Schaumsüppchen von wildem Bärlauch mit knusprigem Radieserlbrot (7/10)
  • CordonBleu von der Wachtelbrust gefüllt mit Jámon Ibérico und Büffelmozzarella mit Kartoffelspecksalat, Feldsalat und Tomatensalsa
  • Grünes Tee-Ramisu mit Passionfruchtcreme und Matcha-Tee Eis

 

Es folgen zwei Grüße aus der Küche – ein Cornet gefüllt mit Tartar von der Gelbflossenmakrele, Limette und Kirsche, sowie Variationen von der Topinambur (7/10). 

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Dazu gibt es noch Brot mit Ziegenfrischkäse und braune Butter.

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Der erste Gang ist ein Thunfisch-Sashimi. Süße und Säure harmonieren perfekt miteinander. Wunderschön zubereitet und geschmacklich ein Volltreffer. Davon hätte ich auch eine zweite Portion gegessen (8/10).

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Die Bärlauchsuppe ist feinwürzig abgeschmeckt und das Radieschenbrot ein saftiger Kontrast dazu. Bodenständig, aber sehr gut (7,5/10).

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Der Hauptgang ist ein Wohlfühlgericht für Fleischliebhaber. Der Schinken verleiht dem Gericht die nötige Würze, nur die Panade der Wachtelbrust hätte etwas knuspriger sein können. Ansonsten sehr gutes Comfort Food (7/10).

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Zum Abschluss gibt es noch ein köstliches Dessert (8/10).

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Fazit: Sternekoch Michael Laus zeigt uns immer wieder, wie gut man die unterschiedlichsten Produkte, sei es Ibérico Schinken oder Thunfisch, zu einem kulinarischen Hochgenuss verbinden kann. Herausragend war das Sashimi und Dessert, beide Gänge auf 2-Sterne-Niveau.

SoulFood
Unterer Markt 35
91275 Auerbach in der Oberpfalz

Koch und Kellner, die 2.

Das Restaurant Koch und Kellner hat 2019 einen Michelin Stern verliehen bekommen. Das ist ein Grund das Restaurant Koch zum zweiten Mal zu besuchen. Der Erstbesuch im Winter 2014 ist mir in unguter Erinnerung geblieben. Gehobene, aber langweilige Küche. Ich bin gespannt, was sich in vier Jahren verändern hat.

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Das Restaurant befindet sich in einer hässlichen Häuserlandschaft, wie man es eher in der Berliner Gastroszene vermuten würde. Die Einrichtung ist ungezwungen, man fühlt sich wie in einem französischen Bistro. Drei, vier oder fünf Gänge stehen zur Wahl. Ein Blick in die umfangreiche Weinkarte lohnt sich. Wir bestellen ein Glas Riesling und einen Syrah.

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Zum Auftakt gibt es ein Bärlauchsüppchen und Oktopus. Nichts außergewöhnliches, dass jetzt meinen Gaumen entzücken würde (6/10). Das hausgebackene Roggenbrot überzeugt mich noch weniger.

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Der erste Gang ist schon viel besser. Ingwer, Radieschen, Gurke und Gurkensorbet harmonieren wunderbar mit dem Seesaibling. Eine frische und abwechslungsreiche Vorspeise. 7/10

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Der zweite Gang ist ebenfalls ein Fischgericht. Garnele mit einer Kräuter-Muschelmarinade und Jalapeno. Ein raffiniertes Gericht von Küchenchef Gerald Hoffmann. 7,5/10

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Der dritte Gang Spargel mit Morcheln. 6,5/10

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Als Hauptgang gibt es Heilbutt, Petersilienwurzel und Misoschaum. Der Heilbutt ist übergart und somit zu trocken. Ich vermisse die sonst saftige Textur des Heilbutts. Das sollte in einem 1-Stern-Restaurant nicht passieren. 6/10

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Das Dessert Rhabarber mit Frischkäse, Estragon ist ein leckerer Abschluss. 6,5/10

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Fazit: Der Auftakt hat ein langweiliges Menü vermuten lassen. Gott sei Dank hat sich die Mannschaft um Küchenchef Gerald Hoffmann im Laufe der fünf Gänge erheblich gesteigert. Im Vergleich zu meinem ersten Besuch hat sich die Küche zum Positiven weiterentwickelt. Somit kann ich eine Empfehlung aussprechen. Von der Umgebung sollte man sich aber nicht abschrecken lassen.

Speisen: 6,9
Service: 7
Ambiente: 6,5

Koch und Kellner
Obere Seitenstr. 4
90429 Nürnberg

Grazamela, Ronda und Restaurant Bardal

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Grazamela
Das Bergdorf zählt zu den schönsten Pueblo Blancos in Spanien. Das weiße Dorf liegt in der Sierra de Grazalama, ein faszinierender Naturpark mit vielen Tier- und Pflanzenarten. Am Morgen kann man noch in Ruhe durchs Dorf schlendern und fotografieren, bevor die Bustouristen im Ort einfallen. 

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Über Ronda muss man nicht viel sagen, der Ort mit der Puento Nuevo ist zweifellos eine der schönsten Sehenswürdigkeiten in Spanien. Am schönsten ist Ronda am frühen Morgen oder frühen Abend. Dann haben die Tagestouristen die Stadt verlassen und es ist angenehm leer. 

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Kulinarik in Ronda
Ich besuche das 1-Stern-Restaurant Bardal in der Altstadt von Ronda. Ungewöhnlich ist die Lage. Das Restaurant liegt nur wenige Schritte von der Puento Nuevo entfernt, umgeben von billigen Touristenrestaurants. Hier verwöhnt Chefkoch Benito Goméz die Gäste mit seiner Philosophie der andalusichen Küche.

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Es gibt ein kleines Menü für 95€ und ein großes Menü für 110€. Die Zutaten des großen Menü klingen verlockend und somit fällt die Wahl leicht. Es beginnt mit einer fantastischen Knoblauchsuppe mit Schinken. Anschließend wird zweierlei Brot mit Ziegenbutter und Olivenöl aus Ronda serviert.

 

Garlic Soup

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Smoked Eel Fried Dough & Pumpkin, Trout Roes and Goat Cream Cornet

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„Pringá“ Meat, Quinoa and „Payoyo“ Cheese Taco

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Oyster Confit, Spicy Green Tomato Juice, Cottage Cheese and Vanilla

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Razor Clam Comd Soup, Green Asparagus and Caviar

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Grilled Leaks, Partridge Rillettes, Egg Yolk and Young Leeks with its Ash

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Cuttlefish in „Amarillo“ Stew

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Green Peas, Chard, Pig’s Snout and Ear

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Goat Sweetbread, Mushroom, Truffle and Sheep Milk

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Artichokes and Black „Butiffara“

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Grilled Seabass with Spinach

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Duck Meatball Civet

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Venison with Bordelaise Sauce and Smoked Gabbage, Foie and Truffle Terrine

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Dressed Lettuce

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Orange, Orange Blossom and Algarrobo Cake

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Grilled Pear, Lemond and Rosemary

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Corn and Spicy Chocolate

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Petit Fours & Café

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Selten hat mich ein Sternerestaurant so fasziniert wie das Bardal. Exzellentes Handwerk und kreative Kulinarik auf sehr hohem Niveau. Dieses Restaurant verdient mehr als nur einen Michelin Stern. Warum das Bardal nur einen Stern inne hat, ist mir nach diesem Besuch ein Rätsel.

Speisen: 8,5/10
Service: 8/10
Ambiente: 7,5/10

Bardal
Calle José Aparicio1
29400 Ronda
Spanien

Fortsetzung: Andalusien 2019 – Antequera

Restaurant Messina

Eigentlich stand der Besuch im 3-Sterne-Restaurant Dani Garcia in Marbella auf dem Programm. Leider hat das Restaurant sonntags und montags geschlossen, und nur wegen einem Restaurant stelle ich nicht die ganze Reise auf dem Kopf.

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Als Alternative habe ich das Messina, ausgewählt, eins von drei 1-Stern-Restaurants in Marbella. Der 32 Personen fassende Speiseraum ist elegant eingerichtet. Es dominieren Rot- und dunkle Brauntöne. Es gibt zwei Menüs für 69 und 88€, sowie à la carte von 9€ bis 31€. Ich bestelle das 13-gängige Menü Messina.

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Das hausgebackene Brot wird mit zwei verschiedenen Sorten Olivenöl serviert. Ohne große Umschweife, beginnt das Menü sofort mit dem ersten Gang.

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Yucca, creamy pickled Aubergine and marinated Red Peppers

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Creamy Chimichurri, Tomato, and Lemon Tapioca

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Typical Argentinean Manioc Flour Bread

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Crayfish with Crayfish Tartar

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Aubergine Tomato – Tomato Aubergine

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Cod Barbell served with Lentils Stew Broth and Quails’ Egg

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White Sea Bass Tail with English Cream Noisette Butter

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Warm Turbot cooked in a traditional Spanish way served with Edamame and creamy toasted Garlic

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Cow Marrow with Beef Stock Sauce

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Beef Steak, Potatoes and creamy Pesto

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Caramelized Pineapple Sorbet, Red Pepper and Pisco Sour

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Ricotta and Orange Peel Pie with Pear and Lime Leaf Ice Cream

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Roasted Red Apple Ice Cream with Oloroso Sherry Sabayon

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Petit Fours

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Das Menü war insgesamt sehr gut, wenn ich auch ein Gang aus der Rolle fiel. Ausgerechnet beim Hauptgang war das Rindersteak zu zäh. Die minimalistisch komponierten Desserts waren durchweg hervorragend.

Speisen: 7,3
Service: 7
Ambiente: 7,5

Messina
Av. Severo Ochoa 12
29603 Marbella
Spanien

Fortsetzung: Grazamela, Ronda und Restaurant Bardal




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