Archive for the 'Moto' Category

BMW X2

 

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Ein Crossover-SUV hat mich schon immer gereizt. Bequeme Sitzposition und hohe Alltagstauglichkeit. Als der BMW X2 im Januar 2018 vorgestellt wurde, war ich sehr angetan vom Design. Fünf Monate später steht ein X2 xDrive 20i zuhause. Der Umstieg von meinem Vorgängerfahrzeug BMW 125d fällt nicht so drastisch aus, wie ich es erwartet habe. 

Dass ich einen SUV bewege, merke ich an den längeren Federwegen und einem höheren Schwerpunkt. Trotzdem ist die BMW-typische Sportlichkeit geblieben. Die 192 PS des BMW X2 sind für die Landstraße und Stadtverkehr völlig ausreichend. Ab und zu vermisse ich den kräftigen Durchzug meines Einser. Das Drehmoment eines Diesels ist eben wesentlich ausgeprägter. Die Achtstufenautomatik harmoniert dagegen sehr gut mit dem Allradantrieb, besonders wenn der Fahrerlebnisschalter auf Sport zugeschaltet wird. Die direkte Lenkung und toll zupackende Bremsen sorgen für ein sportliches Fahrgefühl. 

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In der M-Sport Variante ist der BMW X2 bereits sehr gut ausgestattet. Diese Ausstattungsvariante schlägt aber mit 6.400 Euro zu Buche. Zusätzliche Extras wie Fahrerassistenzsysteme, Ledersitze, Navigationspaket mit Head up Display, Rückfahrkamera, Harman Kardon Stereoanlage treiben den Preis weiter nach oben.

Was mir am BMW X2 nicht so gut gefällt ist die Rückansicht durch die kleine Heckscheibe. Als Einparkhilfe ist die Rückfahrkamera daher unbedingt nötig. Auch das Cockpit hätte sich vom X1 etwas abheben können.

Da ich den BMW X2 noch vor der WLTP-Zertifizierung (Euro 6d) bekommen habe, hat den Vorteil, dass der X2 steuergünstiger eingestuft wird. 

Fazit: Der X2 ist ein schicker, sportlicher SUV.

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Motorradtreff Kathi Bräu

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Bei frühlingshaften Temperaturen besuchen wir die Kathi Bräu in Aufseß. Seit Jahrzehnten ein beliebter Motorradtreff in der Fränkischen Schweiz.

 

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Besonders beliebt sind die Bratwürste mit Kraut und die Küchle. Freitags gibt es noch die leckeren Schaschliks.

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Fireblade SC77

 

Während meine Fireblade einen Ölwechsel verpasst bekommt, fahre ich die Honda CBR1000RR (SC77) zur Probe. Zuerst fällt die extrem schlanke Vorderfront auf. Daneben wirkt das Vorgängermodell SC59, als hätte sie eine paar Pfunde zu viel auf dem Buckel. Selbst wenn meine SC59 ein paar Kilos leichter ist als das Serienmodell, ist sie immer noch 10 kg schwerer als die neue Fireblade. Aber die mattschwarze Lackierung mag nicht Jedermanns Sache sein und dürfte sehr kratzempfindlich sein.

Das Cockpit ist sehr aufgeräumt und das helle Display bietet alle nötigen Infos. Die Sitzposition ist auf Grund der schmaleren Taille am Tank angenehmer. Die mickrige Frontscheibe bietet dagegen wenig Windschutz. Durch die schmale Vorderfront wirkt die Fireblade SC77 sehr grazil, was mir nicht unbedingt zusagt.

Unglaublich handlich ist die Fireblade SC77. Das geringere Gewicht und zentrierte Massen macht sich im Kurvengeschlängel bemerkbar. Hier schlägt die Fireblade SC77 die SC59 deutlich. Das gesteigerte Drehmoment sorgt für einen leicht besseren Durchzug. Die Lastwechselreaktionen sind auch etwas geringer.

 

Leistung hat die SC77 im Überfluss. Der Motor läuft etwas rauer. Der Serienauspuff ist dermaßen laut, dass man einen Auspuffwechsel nicht in Betracht ziehen muss, es sei denn man möchte noch ein paar Kilos abspecken. Die Gangwechsel gehen sehr präzise vonstatten, außerdem gibt es einen Schaltautomaten als Option. Die Bremse könnte etwas härter zupacken, aber das ist Jammern auf hohem Niveau.

Fazit: Die neue Fireblade ist ein hervorragendes Supersportmotorrad und schlägt das Vorgängermodell, abgesehen vom schlechten Windschutz, in nahezu allen Disziplinen.

Technische Daten:
Hubraum: 998 ccm
Leistung: 192 PS
Max. Drehmoment: 116 Nm
Gewicht: 196 kg




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