Archive for the 'Moto' Category



Motorradsaison 2014

bike1. März 2014 – Start in die neue Saison. Die Batterie ist geladen und eingebaut, der Reifendruck überprüft und jetzt kann es losgehen. Ein bisschen Eingewöhnungszeit bis man sich wieder an das Motorrad gewöhnt hat. Es macht Spass die ersten Kilometer zu fahren, auch wenn es noch ziemlich kühl ist.

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Cadillac

CadillacBei der Fahrt zum Frühschoppen nach Thuisbrunn sehe ich diesen wunderschönen Cadillac Series 62. Dagegen schaut selbst die Fireblade mickrig aus.

Die Hausstrecke

motoDas schöne Wetter muss man ausnutzen und so machen wir eine kleine Tour auf unserer Hausstrecke in die Fränkische Schweiz. Erster Stop ist in Schlaifhausen, wo wir im Restaurant Ehrenbürg zum Essen gehen. Es gibt Wiener Schnitzel und Spargel. Auf der Terrasse hat man eine wunderschöne Aussicht ins Tal. Nachdem Mittagessen führt uns die Fahrt über Ebermannstadt, Heiligenstadt zum Motorradtreff Kathi Bräu in Heckenhof. Ein kurzer Kaffeestop, bevor die Fahrt entlang des Wiesenttal wieder nach Hause geht. Eine kurzweilige 105 km Tour.

Bratwürstl und Benzingeruch

bratwurstBei strahlenden Sonnenschein lacht das Biker-Herz. Der Asphalt ist bei 23°C bereits aufgeheizt und nach wenigen Metern haben die Reifen genügend Grip und man kann richtig am Gashahn drehen. Die erste längere Motorradausfahrt in diesem Jahr führt über Ebermannstadt zum Motorradtreff Kathi Bräu in Heckenhof in der wunderschönen Fränkischen Schweiz. Entlang der Hausstrecke ist jede Gerade und Kurve bekannt. Zahlreiche Motorradfahrer/innen sitzen schon im Biergarten in Heckenhof und genießen die warmen Sonnenstrahlen. Bei der Kathi Bräu gibt es die besten Bratwürstl und man freut sich immer wieder auf die Einkehr.

kathi

Motorradsaison 2013

bladeDie Fireblade ist aus dem Winterschlaf erwacht und die Motorradsaison 2013 ist damit eröffnet. Bei 10°C ist es noch ein bisschen frisch und der Asphalt hat noch nicht den gewünschten Grip, aber bei den wohligen Sonnenstrahlen ist die erste Ausfahrt ein Muss. Nach vier Monaten Abstinenz dauert es ein Weilchen bis man wieder im Tritt ist. Die letzten zwei Jahre hat keine meiner Fireblades länger als ein Jahr überlebt. Entweder man wird von einem Auto abgeschossen oder das Motorrad geht in Flammen auf. Somit wünscht man sich für dieses Jahr eine unfallfreie Motorradsaison 2013.

Die aufgeladene Spaßrakete

Optik
Es war eher „Liebe auf den zweiten Blick“ für den 1er BMW. Mit der Urban- bzw. Sportline Optik konnte ich mich nicht anfreunden. Erst das M-Sportpaket und die 18 Zoll Bereifung verleiht dem 1er BMW ein sportliches Aussehen. Nach einer Probefahrt mit dem 125i und 125d habe ich mich für die Dieselvariante entschieden. Die Fahrleistungen sind nahezu identisch, aber der Verbrauch des 125d ist wesentlich geringer. Der Dreitürer wirkt zudem eigenständiger und sportlicher als die fünftürige Variante. Ende Oktober 2012 war es dann so weit und ich konnte den BMW 125d in der BMW Welt in München in Empfang nehmen.

Innenraum
Der eng geschnittene Innenraum ist, wie man es für einen Wagen in der Premium-Kompaktklasse erwarten kann, sehr gut verarbeitet, wenn auch nicht ganz auf dem Niveau von Audi oder Mercedes. Es klappert nichts und die Spaltmaße sind minimal. Das Cockpit ist fahrerorientiert angelegt und die Bedienungselemente befinden sich alle am richtigen Platz. Die Bedienung des iDrive war anfangs gewöhnungsbedürftig, aber nach kurzer Zeit möchte ich es nicht mehr missen. Mit dem iDrive oder Sprachsteuerung steuert man u.a. CD/DVD, Radio, Navigation, iPhone oder die optionalen BMW-Dienste. Der Sitzkomfort in den Sportsitzen ist hervorragend – da ich den 1er nur zu Zweit nutze, ist das geringe Platzangebot im Fond zweitrangig. Sobald man die hinteren Sitze umklappt, hat man einen großen Kofferraum zur Verfügung. Man muss schon genau suchen um Mängel aufzudecken. Die erweiterte Instrumentenanzeige ist etwas zu tief platziert und wird in einigen Lenkradeinstellungen teilweise verdeckt. Zumindest kann ich die Sitzposition und das Lenkrad so einstellen das die Anzeige komplett im Sichtfeld ist. Die Sicht nach hinten ist durch das kleine Rückfenster bzw. die C-Säule etwas eingeschränkt und das Gurtschloss ist schlecht zugänglich. Die Harman/Kardon Musikanlage (12 Lautsprecher u. 360 Watt Verstärkerleistung) wird von einem 160 GB iPod gefüttert und liefert eine ausgewogene Klangperformance, wenn auch der Bass etwas präziser sein könnte.

Motor/Fahrwerk
Das Sahnestück ist der 218 PS-Motor und das Fahrwerk. Der TwinPower Turbo Vierzylinder mit CommonRail-Direkteinspritzung lässt keine Wünsche offen. Leichtfüßig lässt sich der 1er in die Kurve einlenken ohne das die Karosserie ins Wanken gerät. Die antriebslose Lenkung des heckangetriebenen 1er fühlt sich direkt an und mit der variablen Sportlenkung ist das Rangieren und Einparken ein Kinderspiel. Von 0-100 km/h spurtet der BMW 125d in 6,3 Sekunden – die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 240 km/h. Das Fahrverhalten ist Dank dem adaptiven Fahrwerk (10mm tiefer) und der ausgewogenen Gewichtsverteilung von 50:50 nahezu perfekt. Es ist komfortabler als das Serienfahrwerk und sportlicher als im Sport-Modus ohne das adaptive Fahrwerk. Die 8-Gangautomatik reagiert verzögerungsfrei und die Schaltvorgänge sind fast nicht spürbar. Die M-Sportbremse (Hersteller: Brembo) ist eine Wucht und garantiert effektive Verzögerung. Der angegebene Durchschnittsverbrauch von 4,8 l/100 km lässt sich unter realen Fahrbedingungen und mit der Bereifung 225 vorne u. 245 hinten  nicht erreichen. Der Durchschnittsverbrauch pendelt sich bei 6,5 l ein. Bei sehr sportlicher Fahrweise genehmigt sich der Turbo auch mal knapp 8 l. Das bringt keinen Spitzenplatz ein, ist aber für die ausgelegte Motorisierung sehr gut. Das Hartge Motortuning erhöht die Leistung von 214 auf 258 PS bzw. von 450 auf 530 NM.

BMW_125dFazit
Der Motor, Fahrwerk, der niedrige Verbrauch sind die Stärken des BMW und sorgen für nachhaltigen Fahrspaß und Dauergrinsen im Gesicht. Der Innenraum wirkt aufgeräumt und edel. Der Einstieg in die BMW-Welt ist kein billiges Vergnügen – die umfangreiche Aufpreisliste sorgt für einen heftigen Premiumzuschlag in BMWs Kompaktklasse.

Sonderausstattung u.a.:

  • M-Sportpaket
  • Automatikgetriebe Steptronic
  • Comfortpaket
  • Adaptives Fahrwerk
  • Variable Sportlenkung
  • M-Sportbremse
  • 18 Zoll Alufelgen
  • Xenon-Licht (vorne) und LED (hinten)
  • Ledersitze m. Lordosenunterstützung
  • Klimaautomatik
  • Getönte Fenster (hinten)
  • BMW Navi Professional u. BMW Assist
  • Harman/Kardon Soundsystem
  • M-Performance Blackline Heckleuchten
  • M-Performance Pedale
  • M-Performance Frontziergitter

Fireblade – Anniversary Edition 2012

Das 20th Anniversary Edition 2012-Modell ist meine fünfte Fireblade, angefangen von der SC44 über die SC50, SC57 bis hin zur SC59. Gegenüber dem Vorjahresmodell wurden nur behutsame Veränderungen vorgenommen. Der Motor ist identisch, dafür wurden die Verkleidung, Cockpit, Federelemente und Felgen überarbeitet. Eine geänderte Abstimmung, sowohl an der Einspritzanlage als auch am ABS, ein Lenkungsdämpfer der zweiten Generation und fertig ist die 2012er Fireblade. Die aktuellen 1000er Supersportler sind inzwischen fast alle auf Höchstleistung gezüchtet, und spielen ihre Leistung vor allem auf der Rennstrecke aus. Im mittleren Drehzahlbereich zwischen 5000 und 9000 Umdrehungen schwächelt der eine oder andere der Konkurrenz. Hier spielt der nicht auf höchste Drehzahlen ausgelegte 178 PS Reihenvierzylindermotor der Fireblade seine Stärken aus.

Die Fireblade animiert zum schnell fahren und da fragt man sich, ob die 178 PS auf unseren Landstraßen überhaupt noch sinnvoll sind? Natürlich! Die schiere Power aus 1000 ccm Hubraum ermöglichen Überholvorgänge im Bruchteil von Sekunden und man muss ja nicht immer am Limit fahren. Die Fireblade beschleunigt in 3,3 sek auf 100 km/h bzw. 7,5 sek auf 200 km/h. Leichtfüßig lässt sie sich von einer Kurve in die andere legen. Dabei merkt man ihr im Vergleich zur Konkurrenz das stattliche Gewicht von 211 kg nicht an. Zur Gewichtsreduzierung habe ich den Auspuff gegen einen Akrapovic Slip-On getauscht. Ein leichter Kennzeichenhalter und sonstige kleinere Umbauten drücken das Gewicht auf 206 kg. Die Fireblade und Bridgestone S20 harmonieren sehr gut. Die Reifen sind nach ein paar Metern auf Temperatur und geben ein hervorragendes Feedback. Grip ist auf sehr hohen Niveau, selbst beim Beschleunigen in tiefer Schräglage bleibt der S20 leicht kontrollierbar und gibt ein sicheres Gefühl.

Viele Fireblade-Fans haben sich vergebens eine Traktionskontrolle und diverse Fahrmodi (bietet u.a. BMW, Ducati, Kawasaki, Suzuki, Yamaha) gewünscht, aber auch ohne die elektronischen Helferchen zählt die Fireblade immer noch zu den besten Supersportlern.

Pro

  • Bärenstarker Motor
  • Stabiles und zielgenaues Fahrwerk.
  • Hervorragende ABS-Bremsanlage.
  • Wirkungsvoller Lenkungsdämpfer.
  • Gutes Handling.
  • Sehr gute Ergonomie.

Kontra

  • keine Traktionskontrolle.
  • Hohes Gewicht im Vergleich zur Konkurrenz.
  • Blinkanzeige zu niedrig platziert



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