Archive for the 'Musik' Category

dCS Puccini und dCS U-Clock

 

Der britische High-End-Hersteller dCS hat sich auf beste digitale Wiedergabe spezialisiert und vertreibt SACD, CD Player, D/A-Wandler und Streamer. Der dCS Puccini ist ein Klassiker und eines der schönsten High-End-Produkte, die ich im Laufe der letzten 25 Jahre gesehen habe.

Im edlen Alugehäuse trennt eine Zwischendecke Wandler und Netzteil/Analogsektion voneinander. Das Herzstück des Puccini ist der 5-Bit-Ring-DAC. Die Wandlerplatine besteht aus einem diskret aufgebauten DAC, dass heißt keine Chips von der Stange.  Der Puccini bekommt seinen Takt von der seperaten U-Clock vorgegeben.

Diese Kombination ist auch 10 Jahre nach der Einführung klanglich immer noch State-of-the-Art. Die Höhen klingen fein aufgelöst ohne jegliche digitale Schärfe. Die so wichtige Mitten-Wiedergabe klingt klar und voll. Der Bass präzise und voluminös. Ein technisch perfektes und musikalisch atemberaubender SACD-Player/D/A-Wandler in einem Gehäuse.

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Playlist 12/2015

Agalloch – Pale Folkore
Agalloch – Ashes Against the Grain
Miles Davis – Filles de Kilimanjaro
Lou Donaldson – Blues Walk
Fleetwood Mac – Tusk (Deluxe Edition)
Händel – Water Music
Opeth – Deliverance (Remix)
Pat Travers – Blues on Fire
Tchaikovsky – Violin Concerto in D, Op.35
Velvet Underground – Loaded (Super Deluxe Edition)

Audio Fidelity

afDas audiophile Label Audio Fidelity hat sich auf Wiederveröffentlichungen auf SACD spezialisiert. Marshall Blonstein hat das Label 2002 gegründet. Seitdem hat Audio Fidelity über 150 Titel auf 24-Karat Gold CD, SACD und LP veröffentlicht, darunter Klassiker von America, Beach Boys, Eric Clapton,  James Taylor, The Doors, Linda Ronstadt, Rush usw.

Im Nov/Dezember veröffentlichte Audio Fidelity Nat King Cole „Christmas Song“ und die beiden Soundtracks „Cruising“ und „Close Encounters of the Third Kind“, Judy Collins „Colors of the Day“ und Alice Cooper „Muscle of Love“. Die Titel wurden von den Mastering Engineers Kevin Gray und Steve Hoffman überspielt. Aus Lizenzgründen sind die Titel nur in einer Auflage von 5000 Stück erhältlich und danach meist vergriffen.

Hier eine Auswahl, welche besser klingen als die Erstpressungen auf CD und LP.

America – Homecoming
Bachman-Turner Overdrive – Not Fragile
Mike Bloomfield, Al Kooper, Steve Stills – Super Session
Judy Collins – Colors Of The Day
Alice Cooper – Love It To Death
Crosby, Stills & Nash – CSN
Bob Dylan – Bob Dylan’s Greatest Hits
Grand Funk – We’re An American Band
Rickie Lee Jones – Flying Cowboys
Randy Newman – 12 Songs
Linda Ronstadt – Heart Like A Wheel
Boz Scaggs – Boz Scaggs
Vangelis – Blade Runner
Joe Walsh – But Seriously, Folks…

http://www.audiofidelity.net

Agalloch

Agalloch-TheMantleAgalloch: A soft, resinous wood (Aquilaria Agallocha) of highly aromatic smell, burnt by the orientals as a perfume. It is called also agalwood and aloes wood. The name is also given to some other species.

Die amerikanische Band Agalloch spielt Experimental Metal* und hat ihre Wurzeln im Post-Rock, Black Metal, Doom Metal und Neofolk. Auf ihren bisher fünf erschienenen Alben sticht besonders ihr zweites Werk „The Mantle“ (2002) heraus. Neben den „klassischen“ Instrumenten, wie E-Gitarre, Bass und Schlagzeug, kommen auch ein Akkordeon, Kontrabass, Mandoline, Posaune und div. Percussions zum Einsatz.

Das Album beginnt mit einem wunderschönen Intro (eines von vier Instrumentals), danach kommt bereits zum ersten Höhepunkt auf diesem Album. Eine Kesselpauke eröffnet „In The Shadow of our Pale Companion“. Dieser fast 15-minütige Song zeigt die ganze musikalische Bandbreite von Agalloch. Growls und klare Gesangspassagen vermitteln eine emotionale Stimmung, der man sich nur schwer entziehen kann. Ein fast 15 Minuten langes episches Meisterwerk. Danach folgt  „Odal“, ein 7-minütiges Instrumental das Gänsehaut erzeugt. Das Instrumental „The Hawthorne Passage“ besticht durch eine wunderschöne Melodie und einem fantastischen Gitarrensolo.

Die neun Songs bestechen durch eine unbändige Spielfreude, gepaart mit fantastischen, vielschichtigen Arrangements auf akustischen und elektrischen Instrumenten. Der Wechsel von ruhigen und harten Passagen lässt nie Langeweile aufkommen. Es ist kein Album, wo man gleich glaubt die eine oder andere Melodie schon ein Mal gehört zu haben. Einziges Manko… der Mix hätte etwas ausgewogener sein können, aber das ist Jammern auf hohem Niveau. „The Mantle“ ist ein herausragendes zeitloses Album und verdient zurecht die Höchstwertung. Ein 10/10er Album oder doch 11/10 ???

The Mantle
1. A Celebration for the Death of Man… (Instrumental)
2. In the Shadow of Our Pale Companion
3. Odal (Instrumental)
4. I Am the Wooden Doors
5. The Lodge (Instrumental)
6. You Were But a Ghost in My Arms
7. The Hawthorne Passage (Instrumental)
8. …And the Great Cold Death of the Earth
9. A Desolation Song

* Experimental Metal (oder Avantgarde Metal) ist ein Oberbegriff für verschiedene Spielweisen des Heavy Metal. Der Begriff kam zu Beginn der 1990er Jahre auf und wurde durch den experimentellen Gebrauch innovativer Elemente charakterisiert: unkonventionelle Klänge, Instrumente, Songstrukturen, Spiel- und Gesangstechniken. Die ersten Spielformen entstammten Progressive Metal, Jazz Fusion, Black Metal und Death Metal.

Die besten Rock Guitar-Alben

Die Rockmusik hat eine Vielzahl von hervorragenden Gitarristen. Die folgenden Alben haben einen Gitarrensound mit hohen Wiedererkennungswert. Viele nachfolgende Gitarristen wurden durch diese Alben beeinflusst….

Meine Favoriten:

Jeff Beck – Blow by Blow
Black Sabbath – Paranoid
Deep Purple – Machine Head
Guns N‘ Roses – Appetite for Destruction
Jimi Hendrix – Are You Experienced
Led Zeppelin – Led Zeppelin IV
Yngwie Malmsteen – Rising Force
Queen – Queen II
Santana – Abraxas
Joe Satriani – Surfing with the Alien
Van Halen – Van Halen
Stevie Ray Vaughan – Texas Flood

Außer Konkurrenz fallen mir noch folgende Jazz Alben ein:

Kenny Burrell – Midnight Blue
Grant Green – Idle Moments
Al di Meola – Elegant Gypsy
Wes Montgomery – Full House!
Paco de Lucía, Al Di Meola, John McLaughlin – Friday Night in San Francisco

Bardentreffen 2014

BT_2014Das Bardentreffen in Nürnberg ist der kulturelle Pflichtbesuch für Musikliebhaber. Bei schönstem Sommerwetter war die Nürnberger Altstadt zum Auftakt des 39. Bardentreffen gut besucht. Wie immer sind gerade die Straßenmusiker abseits der großen Bühnen sehenswert. Egal ob Bluegrass, mongolische Volksmusik, New Age oder Folk… das Programm bietet für jeden Musikliebhaber etwas. Aziza Brahim (Westsahara) war das Highlight am Freitag.

„Made in Japan“ Anniversary Edition

mijDas Live Album „Made in Japan“ von Deep Purple gehört sicherlich zu den besten LIVE-Platten aller Zeiten. Vergleichbar mit The Who „Live at Leeds“ oder Allman Brothers Band „At Fillmore East.“ Die sieben Songs ohne die Zugabe bestechen durch eine immense Spielfreude, welche die Studio-Songs schwachbrüstig klingen lassen. Im Gegensatz zu vielen anderen Live-Platten ist „Made in Japan“ auch wirklich LIVE – das heißt ohne nachträgliche Studiokosmetik.Von diesem grandiosen Live-Album gibt es bereits zig verschiedene Wiederveröffentlichungen und im Zuge der Super Deluxe Editions erscheint „Made in Japan in unzähligen Ausgaben (4 CD/DVD-Set, 2 CD, CD, 9 LP-Set, 2 Lp-Set, Blu-ray, div. Digital-Downloads).

Das  4 CD + DVD-Set dürfte vor allem den Sammler ansprechen. In diesem opulenten Set befinden sich die drei kompletten Konzerte der damaligen Japan-Tournee vom 15.-17. August 1972. Die Konzerte wurden von Martin Pullen neu abgemischt und sind hoffentlich eine klangliche Verbesserung zum bassarmen Roger Glover-Remix. Das Erscheinungsdatum ist am 19. Mai 2014.




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