Archive for the 'Reisen' Category

Andalusien 2019 – Malaga, Teil 1

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Nach Sonnenaufgang und ausgiebigen Frühstück mache ich mich wieder auf dem Weg ans Meer. Tagesziel ist Málaga, 50 km südlich von Antequera.

 

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Málaga
Málaga ist eine Großstadt und der Verkehr im Stadtzentrum artet zu einer Geduldsprobe aus. Das Parken in einem der Parkhäuser ist ein Albtraum, enge Parkbuchten und wenig Platz zum rangieren.

Die Altstadt abseits der Touristenspots ist hübsch. Am besten gefallen mir die Aussichtspunkte auf die Stadt und das Alborán-Meer. Die Aussicht von der Alcazaba Málaga oder vom Castillo de Gibralfaro ist ganz nett. Meine Lieblingsplatz liegt in den Bergen, die Aussicht vom Montes de Málaga zeigt die Größe von Málaga am besten. Den Platz habe ich für mich alleine, kein einziger Mensch lässt sich blicken. Die Alcazaba ist Málagas berühmtes Wahrzeichen und der besterhaltene maurische Festungspalast in Spaniens.

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Mercado Central de Atarazanas
Mittags suche ich Mercado Central de Atarazanas auf. Das Gebäude verbindet maurische Architektur des 14. Jahrhunderts mit industriellem Design des 19. Jahrhunderts. Außen und innen fällt das riesige Buntglasfenster auf. Die Stände in der riesigen Markthalle bieten Fisch und Fleisch, sowie Obst und Gemüse, bis hin zu zig Sorten von Oliven. Ich mache mich weiter auf dem Weg durch die Altstadt.

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Mesón Mariano
Nächste Station ist Mesón Mariano. Dieses kleine Restaurant ist ein Muss bei einer Tapas-Tour durch Málaga. Die Küche ist eine der klassischsten und traditionsreichsten Tapas-Restaurants in der Altstadt. Hier soll es die beste Paella in Málaga geben. Der Reis mit Wurst und Fleisch schmeckt saftig und gehaltvoll. Danach besuche ich noch die Kathedrale von Málaga und das Picasso Museum. 

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Der klassische Aussichtspunkt auf Málaga befindet sich unterhalb des Parador de Gibralfaro. Ein toller Fotospot zu Sonnenuntergang.

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Übernachtungsort ist das Hotel Villa Guadalupe. Das Hotel in einer ehemaligen Villa liegt ruhig gelegen oberhalb von Málaga. Leider ist das Zimmer sehr hellhörig. Das Abendessen im Hotelrestaurant Amador ist bestenfalls durchschnittlich (6/10). 

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Andalusien 2019 – Antequera

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Antequera
Am nächsten Tag fahre ich weiter zum nächsten Tagesziel Antequera, 88 km östlich von Ronda. Hier geht es weitaus beschaulicher zu und die Touristen in der Altstadt lassen sich an zwei Händen abzählen. Antequera ist eben kein 1A-Touristenziel wie Ronda. Aber ein Stop in Antequera lohnt sich, siehe die Altstadt mit ihren kleinen Gassen, sowie die Iglesia Colegial de San Sebastián und die Alcazaba y Real Colegiata. Vom Glockenturm Torre del Homenaje hat man eine tolle Rundumsicht auf Antequera.

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Mittags gehe ich im Méson Casa Diego (6/10) essen. Es gibt gebratenes Gemüse und Oktopus.  

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Danach checke ich im Parador de Antequera ein. Ein modernes Gebäude in ruhiger Lage.

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Torqual de Antequera gehört zu den schönsten Landschaften in Europa. Die Steinformationen und Labyrinthe sehen aus wie eine aus dem Fels gehauene Stadt. Der bekannteste Fotospot ist Tornillo del Torcal, dessen Form an eine Schraube erinnert und diesem Naturpark seinen Namen „Schraube von Antequera“ verliehen hat.

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Fortsetzung: Málaga, Teil 1

Grazamela, Ronda und Restaurant Bardal

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Grazamela
Das Bergdorf zählt zu den schönsten Pueblo Blancos in Spanien. Das weiße Dorf liegt in der Sierra de Grazalama, ein faszinierender Naturpark mit vielen Tier- und Pflanzenarten. Am Morgen kann man noch in Ruhe durchs Dorf schlendern und fotografieren, bevor die Bustouristen im Ort einfallen. 

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Über Ronda muss man nicht viel sagen, der Ort mit der Puento Nuevo ist zweifellos eine der schönsten Sehenswürdigkeiten in Spanien. Am schönsten ist Ronda am frühen Morgen oder frühen Abend. Dann haben die Tagestouristen die Stadt verlassen und es ist angenehm leer. 

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Kulinarik in Ronda
Ich besuche das 1-Stern-Restaurant Bardal in der Altstadt von Ronda. Ungewöhnlich ist die Lage. Das Restaurant liegt nur wenige Schritte von der Puento Nuevo entfernt, umgeben von billigen Touristenrestaurants. Hier verwöhnt Chefkoch Benito Goméz die Gäste mit seiner Philosophie der andalusichen Küche.

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Es gibt ein kleines Menü für 95€ und ein großes Menü für 110€. Die Zutaten des großen Menü klingen verlockend und somit fällt die Wahl leicht. Es beginnt mit einer fantastischen Knoblauchsuppe mit Schinken. Anschließend wird zweierlei Brot mit Ziegenbutter und Olivenöl aus Ronda serviert.

 

Garlic Soup

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Smoked Eel Fried Dough & Pumpkin, Trout Roes and Goat Cream Cornet

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„Pringá“ Meat, Quinoa and „Payoyo“ Cheese Taco

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Oyster Confit, Spicy Green Tomato Juice, Cottage Cheese and Vanilla

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Razor Clam Comd Soup, Green Asparagus and Caviar

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Grilled Leaks, Partridge Rillettes, Egg Yolk and Young Leeks with its Ash

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Cuttlefish in „Amarillo“ Stew

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Green Peas, Chard, Pig’s Snout and Ear

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Goat Sweetbread, Mushroom, Truffle and Sheep Milk

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Artichokes and Black „Butiffara“

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Grilled Seabass with Spinach

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Duck Meatball Civet

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Venison with Bordelaise Sauce and Smoked Gabbage, Foie and Truffle Terrine

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Dressed Lettuce

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Orange, Orange Blossom and Algarrobo Cake

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Grilled Pear, Lemond and Rosemary

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Corn and Spicy Chocolate

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Petit Fours & Café

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Selten hat mich ein Sternerestaurant so fasziniert wie das Bardal. Exzellentes Handwerk und kreative Kulinarik auf sehr hohem Niveau. Dieses Restaurant verdient mehr als nur einen Michelin Stern. Warum das Bardal nur einen Stern inne hat, ist mir nach diesem Besuch ein Rätsel.

Speisen: 8,5/10
Service: 8/10
Ambiente: 7,5/10

Bardal
Calle José Aparicio1
29400 Ronda
Spanien

Fortsetzung: Andalusien 2019 – Antequera

Restaurant Messina

Eigentlich stand der Besuch im 3-Sterne-Restaurant Dani Garcia in Marbella auf dem Programm. Leider hat das Restaurant sonntags und montags geschlossen, und nur wegen einem Restaurant stelle ich nicht die ganze Reise auf dem Kopf.

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Als Alternative habe ich das Messina, ausgewählt, eins von drei 1-Stern-Restaurants in Marbella. Der 32 Personen fassende Speiseraum ist elegant eingerichtet. Es dominieren Rot- und dunkle Brauntöne. Es gibt zwei Menüs für 69 und 88€, sowie à la carte von 9€ bis 31€. Ich bestelle das 13-gängige Menü Messina.

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Das hausgebackene Brot wird mit zwei verschiedenen Sorten Olivenöl serviert. Ohne große Umschweife, beginnt das Menü sofort mit dem ersten Gang.

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Yucca, creamy pickled Aubergine and marinated Red Peppers

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Creamy Chimichurri, Tomato, and Lemon Tapioca

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Typical Argentinean Manioc Flour Bread

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Crayfish with Crayfish Tartar

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Aubergine Tomato – Tomato Aubergine

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Cod Barbell served with Lentils Stew Broth and Quails’ Egg

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White Sea Bass Tail with English Cream Noisette Butter

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Warm Turbot cooked in a traditional Spanish way served with Edamame and creamy toasted Garlic

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Cow Marrow with Beef Stock Sauce

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Beef Steak, Potatoes and creamy Pesto

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Caramelized Pineapple Sorbet, Red Pepper and Pisco Sour

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Ricotta and Orange Peel Pie with Pear and Lime Leaf Ice Cream

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Roasted Red Apple Ice Cream with Oloroso Sherry Sabayon

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Petit Fours

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Das Menü war insgesamt sehr gut, wenn ich auch ein Gang aus der Rolle fiel. Ausgerechnet beim Hauptgang war das Rindersteak zu zäh. Die minimalistisch komponierten Desserts waren durchweg hervorragend.

Speisen: 7,3
Service: 7
Ambiente: 7,5

Messina
Av. Severo Ochoa 12
29603 Marbella
Spanien

Fortsetzung: Grazamela, Ronda und Restaurant Bardal

Andalusien 2019 – Casares u. Marbella

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Am nächsten Tag fahre ich weiter zum Tagesziel nach Marbella. Unterwegs halte ich noch in Casares. Der kleine Ort mit seinen weißen Häusern ist schon von weitem zu sehen. Majestätisch thront der 6000-Seelen-Ort auf einem Felshügel. Die Burg Mudéjar stammt aus dem 15. Jahrhundert und prägt das mittelalterliche Ortsbild. 

 

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Das 5-Sterne-Hotel Westin La Quinta liegt in den Hügeln nördlich von Marbella. Eine tolle Hotelanlage in ruhiger Umgebung für zwei Übernachtungen. Nachmittags gehe ich ins Restaurant Lobito de Mar. Das Zweitrestaurant von 3-Sterne-Koch Dani Garcia. Es gibt Anchovies, Shrimps und Thunfisch – für die gebotene Qualität, aber viel zu teuer (5,5/10).

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Puerto Banús, ca. 7 km vom Stadtzentrum Marbellas entfernt, ist der berühmte Yachthafen in Marbella. Es ist der Treffpunkt der schönen und reichen Leute. Für einen Schaufensterbummel ist die Hafenpromenade ganz okay, ansonsten finde ich die Location langweilig und verbringe dort nur kurze Zeit. Die Rhinozeros-Skulptur von Salvador Dalí ist dagegen sehenswert.

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Das Altstadtviertel ist im Vergleich zu Sevilla geradezu winzig und zudem viel touristischer. Die Altstadt von Sevilla hat mehr Authentizität und Charme zu bieten als Marbella. Am schönsten sind noch die Gassen, Bars und Restaurants auf der Plaza Puenta de Ronda. Am besten gefällt mir noch die Calle Principe.

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Im Casablanca gibt es noch ein paar Tapas. Der Tomatensalat ist gut, ebenso der Hamburger. Leider sind die Patatas Braves von Aioli und Salsa ertränkt. (5,5/10).

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Fortsetzung: Restaurant Messina

Andalusien 2019 – Arcos u. Vejer

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Arcos de la Frontera
Die Altstadt von Arcos liegt auf einem Hügel. Der Aufstieg von der Westseite ist gemächlich, von der Ostseite wesentlich anstrengender. Die Gassen sind so schmal, dass gerade ein Auto passieren kann.

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Im Jóvenes Flamencos gibt es Jamón Ibérico (7/10) und Thunfischsteak (6,5/10). Für ein Restaurant in „bester Lage” überaus gute Küche.

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Die Aussicht vom Balcón de la Peña Nueva auf den Río Guadalete und die Obstgärten ist atemberaubend. Den besten Fotospot hat man aber nicht vom Aussichtspunkt auf der Plaza del Cabildo, sondern von der Terrasse im Parador de Arcos.

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Am frühen Abend checke ich im Barceló Montecastillo ein, ein Golf & Sport-Resort direkt neben der MotoGP-Rennstrecke Jerez. Das Abendbuffet für 25€ ist gelinde gesagt eine Enttäuschung (5/10). Das Frühstücksbuffet ist auch nicht viel besser. Wenn ich an das Buffet im Hotel Alfonso XIII in Sevilla zurückdenke. Da liegen Welten dazwischen. 

 

Vejer de la Frontera
Mittags checke ich in der Hacienda Montenmedio ein. Ein sehr ruhig gelegenes Anwesen paar Kilometer östlich von Vejer. 

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Vejer de la Frontera gehört wie Arcos zu den Pueblos Blancos, die weißen Dörfer Spaniens. Trotz Tourismus, hier kann man noch durch ein fast authentisch gebliebenes Dorf schlendern. Die Gassen und blumenbewachsenen Hinterhöfe bieten viele schöne Fotomotive. Im Casa Varo gibt es einen mittelmäßigen Thunfisch, im Central einen sehr guten Karottenkuchen. Die Panoramaausicht auf Vejer ist fantastisch. Zwanzig der schönsten weißen Dörfer Andalusiens liegen entlang meiner Route. Einige Dörfer liegen teils abgelegen in den Bergen, somit werde ich nicht alle besuchen können.

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Fortsetzung: Casares u. Marbella

Andalusien 2019 – Sevilla, Teil 3

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In Sevilla gibt es unzählige  Tapas Bars, so viele dass man schnell den Überblick verliert. Ausgesucht habe ich unter anderem die Bar Alfalfa, Dos de Mayo, Ispal, La Brunilda und L’inspiration. Hier einige Bilder davon…

 

Dos de Mayo

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La Brunhilda

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L’inspiration

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Ispal

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Es gibt aber nicht nur leckere Tapas in Sevilla, sondern auch Feinschmeckerküche. Ich besuche das 1-Stern-Restaurant Abantal. Es ist kurz nach 14 Uhr als ich das von außen unscheinbare Restaurant im Viertel Santa Cruz betrete. Der Speiseraum ist elegant und zeitlos eingerichtet.

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Ich wähle zu einem Glas Rotwein das 13-gängige Menü für 95€. Zum Auftakt gibt es einen vierteiligen Gruß aus der Küche. Die Apéros hinterlassen keinen bleibenden Eindruck. Nicht schlecht, aber auch nicht so gut, dass ich jetzt davon begeistert wäre.

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Micro Seaweed with Cauliflower and Sea Plants

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Sponge of Tomato, Cod Fish, Garlic and Pepper

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Oyster with Sweet Potato, Citrus and spiced Infusion

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Traditional Dressing Carrots

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Razor Clam with pickled Vegetables and dry Tuna

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Steamed Large Red Prawn with Sauté Rice and Ali Oli

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Cod with Tomato, Pepper Jelly, Garlic and Basil

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Caramelized Lamb Sweetbread with Moorish Cream

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Marinated  Iberian Pork Shoulder, Pumpkin, Parsnip

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Coffee Gelee, Sweet and Sour Quince and Foie Gras

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Passion Fruit Cream, Frappe Mint and Chocolate

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Yogurt Foam, Strawberry, Lavender and Muscat

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Orange Zabaglione, Anise Cookie and Cinnamon

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Die kunstvoll angerichteten Gänge boten feine andalusische Küche. Am besten fand ich die Vorspeise Tomate, die Garnele, das Ibérico-Schwein und die Passionsfrucht. Weniger Dekoration aus der Spritztube hätte dem einen oder anderen Teller aber gut getan.  

Speisen: 7
Service: 7,5
Ambiente: 7

Abantal
Calle Alcalde José de la Bandera 7
41003 Sevilla
Spanien

Fortsetzung: Arcos u. Vejer




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