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Nürnberger Christkindlesmarkt

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Laufer Weihnachtsmarkt

Impressionen vom Weihnachtsmarkt in Lauf an der Pegnitz. Eine stimmungsvoll geschmückte Budenstadt rund um die liebevoll gestaltete Krippe auf dem Oberen Marktplatz.

 

 

 

 

Restaurant SoulFood, die 18.

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An einem kalten Wintertag besuchen wir das 1-Sterne-Restaurant SoulFood in Auerbach. Zur hausgemachten Limonade bestellen wir Vorspeise, Hauptgang und Dessert.

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Als Amuse-Bouche gibt es Tartar vom Zander. Anschließend noch kurzgebratenen Thunfisch als Zugabe. Ein herrliches Gericht (8/10).

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Bouillabaisse
asiatisch interpretiert, mit Calamaretti, Miesmuscheln, Garnelen und Fenchel

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Geschmorte Cherry Valley Ente
ohne Knochen knusprig gebacken mit Zweierlei vom Rotkohl, Weißbrotknödel und Wacholderjus

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Apfelstrudel SoulFood
Luftiger Vanilleschaum, geschmorte Jonagold Äpfel, geröstete Mandeln und Apfelsorbet

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Die Bouillabaisse ist ein feiner Auftakt. Die Calamaretti, Miesmuscheln, Garnelen passen wunderbar zur leicht würzigen Einlage (8/10).

Die Ente ist ein deftiges Gericht. Die Beilagen harmonieren wunderbar zusammen. Der Rotkohl schmeckt fruchtig aromatisch. Die Ente könnte nur eine Spur zarter sein (7,5/10).

Unter einem Apfelstrudel stelle ich mir zwar etwas anderes vor, aber die eigenwillige Interpretation von Küchenchef Michael Laus schmeckt sehr gut (7,5/10).

Auch nach unserem 18. Besuch begeistert die bodenständige Küche von Michael Laus. Das SoulFood gehört zu den allerbesten Restaurants in der fränkischen Region und ist immer wieder einen Besuch wert.

 

SoulFood
Unterer Markt 35
91275 Auerbach

 

iPhone X vs. iPhone 7

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Die 1.000 € Schallmauer ist durchbrochen. 1.319 € verlangt Apple für sein Smartphone-Flaggschiff iPhone X mit 256 GB Speicher. Seit zwei Wochen bin ich im Besitz des neuen iPhone X. Das größere nahezu randlose OLED-Display sticht zuerst ins Auge. Eine ausgewogene Darstellung der Farben, wie ich es bisher noch von keinem Smartphone mit OLED-Display gesehen habe.

Die Kamera ist eine Klasse besser als jene vom iPhone 7. Das liegt unter anderem an dem Kamerasystem mit einem Weitwinkel (28 mm) mit f/1.8 Blende, einem Teleobjektiv (56 mm) mit f/2.4 Blende und optischer Bildstabilisierung. Bei schlechten Lichtverhältnissen profitiert besonders das Weitwinkelobjektiv davon. Die Bilder weisen insgesamt eine verbesserte Schärfe auf. Das Teleobjektiv sollte man nur bei Tageslicht benutzen. Bei schlechten Lichtbedingungen ist das Bildrauschen störend.

Den Leistungszuwachs des A11-Bionic-Chip gegenüber dem A10-Vorgänger spürt man vor allem, wenn man beide Smartphones direkt vergleicht. Das Multitasking läuft etwas flüssiger. Die Gesichtserkennung funktioniert sehr gut und man gewöhnt sich sehr schnell daran. Den Home-Button vermisse ich nicht, man gewöhnt sich schnell an die Wisch-Gesten. Die Akku-Leistung ist ein weiteres Plus und übertrifft das Vorgängermodell 7 ebenso.

Als Nachteil empfinde ich nur das erhöhte Gewicht. Die erhöhte Bruchgefahr durch die Glasrückseite macht eine Schutzhülle unabdingbar.

Fazit: Das Display, die Kamera und die längere Akkulaufzeit sind gegenüber dem  iPhone 7 das Upgrade wert. Gegenüber dem iPhone 8 Plus immerhin das Display und Face ID.

Fränk‘ness

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Im Erdgeschoss eines denkmalgeschützten Gebäudes ist das Fränk‘ness zuhause. Neben dem Imperial das zweite Restaurant von Sternekoch Alexander Herrmann in Nürnberg. Die offene Küche mit einem Pizzaofen inmitten des Raumes ist sehr dominant und lässt nicht viel Platz für die Gäste.

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Ich probiere zuerst einen Brathendl-Burger. Die Zutaten sind gezupftes Brathendl, Zitronen-Curry-Joghurt-Ofenblumenkohl, Crumble im Kartoffelbun. Das Hähnchenfleisch muss man leider mit der Lupe suchen und geschmacklich allenfalls durchschnittlich. Die Sauce ist an sich nicht schlecht, aber eine gute Sauce macht noch lange keinen guten Burger. Auch optisch macht der Burger keine gute Figur. In Anbetracht der kleinen Portion ist der Burger auch zu teuer (5/10).

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Nächster Versuch ist die Classic 2 Pizza. Luftgetrockneter fränkischer Schinken, Tomaten-Gemüse-Sugo, Büffelmozzarella mit frischen Kräutern. Im Vergleich zu einer guten italienischen Pizza ist der Brotteig sehr gewöhnungsbedürftig. Der Teig schmeckt wie Kaugummi. Da bleibe ich doch lieber bei einer traditionellen Pizza (4,5/10).

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Fazit: Ob die hohen Preise für mittelmäßiges Street Food auf Dauer tragfähig sind, möchte ich bezweifeln. Fränk‘ness und Imperial by Alexander Herrmann sind meines Erachtens keine Bereicherung für Nürnbergs Gastronomie.

Fränk‘ness
Königsstraße 70
90402 Nürnberg

Bild des Monats Dezember

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Neues Museum in Nürnberg

ZweiSinn Bistro & Fine Dining

Zwei Besuche im 1-Sterne-Restaurant ZweiSinn – mittags im Bistro und abends im Fine Ding Restaurant. Chefkoch Stefan Meier und seine Küchencrew verbinden regionale Küche mit französischem Einschlag.

 

KÜRBISSUPPE
Kürbiskerne| Kernöl

SEESAIBLING
Pfifferlingsrisotto | Kerbelschaum

CHALLAN ENTENBRUST
Kürbis | Quitte

SCHOKOLADEN BIRNENTARTE
Birnensorbet

 

Das Brot von der Bäckerei Arnd Erbel in Dachsbach ist sehr gut. Dazu gibt es Curry-Frischkäse. Ich würde aber lieber eine Butter zu diesem leckeren Brot bevorzugen.

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Die Kürbissuppe hat einen feinen mild würzigen Geschmack, etwas weniger Kernöl hätte dem Aroma aber gut getan (7,5/10).

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Der Saibling ist kross angebraten und weist eine fein rosa Farbe auf. Die Konsistenz des Risotto ist cremig und hat trotzdem Biss. Ein wunderbarer Teller (8/10).

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Die Entenbrust aus Challans ist rosa gebraten. Diesem Exemplar fehlt die zarte Textur, wie ich sie zuletzt im Epicure in Paris genossen habe. Auch die Haut könnte etwas knuspriger sein (7/10).

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Zum Schluss gibt es Birne. Eine feinere Tarte findet man auch in den Pariser Bistros nicht (8/10).

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Einige Tage später besuchen wir das Fine Dining Restaurant im ZweiSinn.

Das Menü Entdeckungsinn kann man als 4- oder 5-Gang Menü (85 bis 95 €) bestellen.

Wir bestellen das 4-Gänge Menü.

THUNFISCH
Brombeere | Kohlrabi | Miso

SCHOTTISCHER LOCH DUART LACHS
Safran | Tropea-Zwiebel | Staudensellerie | Quinoa

SILVER HILL ENTENBRUST
Kürbis | Quitte | Liebstöckel

ZWETSCHGE
Roggenbrot | Nussbutter

 

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Nachdem Amuse Bouche gibt es ein Sauerteigbrot mit gesalzener Butter und Nussbutter.

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Der Thunfisch hinterlässt zwiespältigen Eindruck. Es schmeckt fad, als wären die Aromen verloren gegangen. Leider ein misslungener Auftakt (5,5/10).

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Das Fischgericht versöhnt wieder. Quinoa ist ein sehr guter Kontrast zum halbgegarten Lachs. Der Jus hat eine milde Würze und unterstreicht dieses feine Komposition (7/10).

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Die sous-vide gegarte und auf der Haut gebratene Ente ist geschmacklich sehr gut, wenn nicht die Haut so einen großen Fettanteil aufweisen würde. Die Challans Ente hat mir besser zugesagt (6,5/10).

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Nach einem Pre-Dessert gibt es Pflaumen und Petit Four. Ein feiner Abschluss (7/10).

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Im Vergleich zum Bistro, ziehe ich die bodenständige Bistro-Küche im Restaurant ZweiSinn vor. Diese ist nicht unnötig verspielt und bringt feine Küche auf dem Punkt.

 

ZweiSinn
Äußere Sulzbacher Str. 118
90491 Nürnberg




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